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Wenn im Silicon Valley ein Rechenzentrum hustet, bricht sich der DAX in Frankfurt präventiv beide Beine. Die Nachricht, dass der Tech-Sektor schwächelt, traf die hiesigen Broker mit der Wucht einer Erkenntnis, die sie seit Jahren verdrängen: Das Geschäftsmodell Deutschland basiert nicht auf High-Tech, sondern auf dem Hoffnungswert von Spaltmaßen und der magischen Aura von Faxgeräten. Dass der DAX nun um die 25.000 Punkte ringt, gleicht dem verzweifelten Versuch eines adipösen Rentners, sich an einer Reckstange hochzuziehen, während ihm die Tech-Giganten aus Übersee die Finger mit flüssigem Helium besprühen. Die Angst im Parkett ist physisch greifbar, als wäre Nvidia-Chef Jensen Huang persönlich erschienen, um den Tradern ihre glänzenden Lederjacken wegzunehmen und sie stattdessen in grobes Leinen aus der vorindustriellen Ära zu hüllen. Analysten warnen, dass der Index ohne den künstlichen Beatmungsschlauch der KI-Euphorie nur noch ein Haufen verrosteter Automobilaktien ist, die so viel Innovationskraft versprühen wie eine Packung abgelaufener Zwieback. Das Einzige, was in den Frankfurter Glastürmen derzeit noch schnell wächst, sind die Sorgenfalten derer, die dachten, Bits und Bytes seien etwas, das man zur Not gegen eine Goldmark eintauschen kann. Wenn die Talfahrt so weitergeht, wird der DAX 40 bald in DAX 404 umbenannt, weil die Rendite schlicht nicht mehr gefunden wurde. Am Ende bleibt den Anlegern nur die harte Wahrheit: Wer auf die Digitalisierung wettet und in Deutschland investiert, hat das Konzept von Ursache und Wirkung so gründlich missverstanden wie ein Veganer beim Wettschlachten.
Wirtschaft

Silikon-Apokalypse: DAX-Anleger weinen bittere Tränen aus flüssigem Stickstoff

Wenn im Silicon Valley ein Rechenzentrum hustet, bricht sich der DAX in Frankfurt präventiv beide Beine. Die Nachricht, dass der Tech-Sektor schwächelt, traf die hiesigen Broker mit der Wucht einer Erkenntnis, die sie seit Jahren verdrängen: Das Geschäftsmodell Deutschland basiert nicht auf High-Tech, sondern auf dem Hoffnungswert von Spaltmaßen und der magischen Aura von Faxgeräten. Dass der DAX nun um die 25.000 Punkte ringt, gleicht dem verzweifelten Versuch eines adipösen Rentners, sich an einer Reckstange hochzuziehen, während ihm die Tech-Giganten aus Übersee die Finger mit flüssigem Helium besprühen. Die Angst im Parkett ist physisch greifbar, als wäre Nvidia-Chef Jensen Huang persönlich erschienen, um den Tradern ihre glänzenden Lederjacken wegzunehmen und sie stattdessen in grobes Leinen aus der vorindustriellen Ära zu hüllen. Analysten warnen, dass der Index ohne den künstlichen Beatmungsschlauch der KI-Euphorie nur noch ein Haufen verrosteter Automobilaktien ist, die so viel Innovationskraft versprühen wie eine Packung abgelaufener Zwieback. Das Einzige, was in den Frankfurter Glastürmen derzeit noch schnell wächst, sind die Sorgenfalten derer, die dachten, Bits und Bytes seien etwas, das man zur Not gegen eine Goldmark eintauschen kann. Wenn die Talfahrt so weitergeht, wird der DAX 40 bald in DAX 404 umbenannt, weil die Rendite schlicht nicht mehr gefunden wurde. Am Ende bleibt den Anlegern nur die harte Wahrheit: Wer auf die Digitalisierung wettet und in Deutschland investiert, hat das Konzept von Ursache und Wirkung so gründlich missverstanden wie ein Veganer beim Wettschlachten.

26.06.2026, 07:01 · Ausgabe Nr. 176

Original Nachricht

Vor dem Wochenende erreichen neue Negativ-Schlagzeilen aus dem Tech-Sektor die Kapitalmärkte. Der DAX dürfte deshalb schwächer in den Handel starten. Die Marke von 25.000 Punkten bleibt umkämpft.

Quelle: tagesschau.de