
Operation Feldversuch: Grüne verkleiden sich als Menschen um Ostdeutschland zu infiltrieren
Auf der idyllischen Insel Rügen haben sich die Spitzen der Grünen zu einem konspirativen Treffen zusammengefunden, das in seiner verzweifelten Hoffnungslosigkeit nur noch von der Suche nach dem Bernsteinzimmer übertroffen wird. Das Ziel: Die strategische Erschließung jenes mystischen Territoriums namens Ostdeutschland, das in grünen Parteibüros gemeinhin als der Ort gilt, an dem man auf Kinderfresser und Leute trifft, die ihre Heizung noch mit der bloßen Hand erwürgen. Um den dortigen Eingeborenen zu begegnen, plant die Führungsepoche nun eine Camouflage-Offensive, die selbst den BND vor Neid erblassen ließe. Mit einer Wohnmobil-Tour und strategisch platzierten Bratwürsten will man simulieren, zum gemeinen Volk zu gehören. Es ist der rührende Versuch von Multimillionären aus Berlin-Mitte, Authentizität durch den Konsum von tierischem Eiweiß in einer Umgebung zu heucheln, die sie normalerweise nur aus dystopischen Dokumentarfilmen des MDR kennen. Dabei ist das Problem der Grünen im Osten gar kein Mangel an Wurst, sondern die Tatsache, dass sie dort als politische Entsprechung einer ballaststoffreichen Ernährungswoche ohne WLAN gelten. Der Plan, mit dem Wohnmobil durch Brandenburg zu tingeln, erinnert an viktorianische Entdecker, die mit Glasperlen im Dschungel wedeln, wobei die Glasperlen hier durch Lastenrad-Broschüren und die vage Zusage ersetzt werden, dass man die Braunkohlebagger ganz bestimmt durch Windräder aus recyceltem Tofu ersetzen könne. Am Ende wird die Strategie wohl daran scheitern, dass der Sachse an sich eine Grüne-Wahlkampf-Bratwurst instinktiv als Trojanisches Pferd aus gepresstem Quinoa identifiziert und die Partei schneller aus dem Dorf jagt, als Annalena Baerbock das Wort Völkerrecht mimen kann.