
Trump nominiert neuen ICE-Chef: Abschiebehobel Tom Homan soll Freiheitsstatue eigenhändig einmauern
Donald Trump hat mit der Nominierung des ehemaligen Polizisten Tom Homan als neuen Einwanderungszaren endgültig klargestellt, dass die USA künftig nicht mehr als 'Schmelztiegel', sondern als hermetisch abgeriegelte Heißluftfritteuse fungieren werden. Homan, ein Mann, dessen Mimik so flexibel ist wie ein Amboss und dessen Empathiewerte im Bereich einer Tiefkühlpizza liegen, soll das ICE-Orchester nun zu neuen Höchstleistungen im Bereich der rhythmischen Deportationsgymnastik dirigieren. Es wird erwartet, dass Homan die Grenzsicherung so effizient gestaltet, dass selbst die Vögel beim Überflug eine Greencard vorzeigen müssen, während er gleichzeitig versucht, das Konzept 'Gastfreundschaft' als mexikanisches Schmuggelgut auf die Liste verbotener Substanzen zu setzen. Trump pries seinen neuen Kettenhund als den ultimativen Experten für 'humane Entsorgung', was im republikanischen Vokabular bedeutet, dass man Familien lediglich mit einem sehr festen Händedruck und ohne Rückflugticket trennt. Die Auswahl zeigt deutlich: In Trumps zweiter Amtszeit wird die Einwanderungsbehörde ICE nicht mehr bloß abschieben, sondern die Logistik der Nächstenliebe durch die Präzision eines geworfenen Ziegelsteins ersetzen. Wer dachte, die Statue of Liberty halte eine Fackel, wird nun eines Besseren belehrt: Unter Homan dient sie lediglich als hell erleuchteter Suchscheinwerfer, um sicherzustellen, dass sich kein philosophischer Gedanke über globale Solidarität unbefugt über die Grenze schleicht. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass Homan die perfekte Wahl ist, um den amerikanischen Traum endlich so gründlich auszukehren, dass in den USA nur noch diejenigen bleiben dürfen, die bereits im Mutterleib eine rote Kappe trugen.