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Dass Donald Trump ein goldenes Händchen hat, bewies er bereits durch den Verkauf von Bibeln und Turnschuhen, die qualitativ irgendwo zwischen Kaugummiautomat und Resterampe rangierten. Nun jedoch veredelt der 47. US-Präsident die Staatskunst zur privaten Cash-Maschine, indem er die US-Finanzpolitik in eine gigantische Werbeveranstaltung für hauseigene Kryptowährungen verwandelt. Laut Finanzberichten generierte er über eine Milliarde Dollar, während er das Weiße Haus offiziell in eine Filiale der Trump-Coin-Börse umwidmete. Kritiker, die von Interessenkonflikten faseln, haben das Konzept der modernen Kleptokratie einfach nicht verstanden: Es ist kein Interessenkonflikt, wenn das einzige Interesse des US-Präsidenten ohnehin darin besteht, seine eigene Insolvenzmasse mit digitalem Feenstaub aufzuhübschen. Trump hat das Rad nicht neu erfunden, er hat es lediglich durch eine Blockchain aus purem Narzissmus ersetzt. In Washington munkelt man bereits, dass die Freiheitsstatue bald eine Kappe mit dem Schriftzug To the Moon trägt und die Rentenkassen im Austausch gegen exklusive Trump-NFTs, die ihn als muskelgestählten Cyber-Gladiator zeigen, geleert werden. Das ist der ultimative Triumph des Kapitalismus über den Anstand: Ein Präsident, der den Dollar so konsequent sabotiert, bis selbst sein eigenes Toupet nur noch per Krypto-Wallet finanziert werden kann. Wer braucht schon eine stabile Weltwirtschaft, wenn man stattdessen digitale Grifter-Münzen sammeln kann, deren realer Wert nur durch die kollektive Halluzination des MAGA-Kults gedeckt ist. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Der Sumpf wurde nicht trockenlegt, er wurde lediglich digitalisiert und mit einer Transaktionsgebühr versehen, die direkt auf ein Konto in Mar-a-Lago fließt.
Wirtschaft

Trump Tower in Gold-Coin-City: Präsident entdeckt lukrative Nische der totalen Befangenheit

Dass Donald Trump ein goldenes Händchen hat, bewies er bereits durch den Verkauf von Bibeln und Turnschuhen, die qualitativ irgendwo zwischen Kaugummiautomat und Resterampe rangierten. Nun jedoch veredelt der 47. US-Präsident die Staatskunst zur privaten Cash-Maschine, indem er die US-Finanzpolitik in eine gigantische Werbeveranstaltung für hauseigene Kryptowährungen verwandelt. Laut Finanzberichten generierte er über eine Milliarde Dollar, während er das Weiße Haus offiziell in eine Filiale der Trump-Coin-Börse umwidmete. Kritiker, die von Interessenkonflikten faseln, haben das Konzept der modernen Kleptokratie einfach nicht verstanden: Es ist kein Interessenkonflikt, wenn das einzige Interesse des US-Präsidenten ohnehin darin besteht, seine eigene Insolvenzmasse mit digitalem Feenstaub aufzuhübschen. Trump hat das Rad nicht neu erfunden, er hat es lediglich durch eine Blockchain aus purem Narzissmus ersetzt. In Washington munkelt man bereits, dass die Freiheitsstatue bald eine Kappe mit dem Schriftzug To the Moon trägt und die Rentenkassen im Austausch gegen exklusive Trump-NFTs, die ihn als muskelgestählten Cyber-Gladiator zeigen, geleert werden. Das ist der ultimative Triumph des Kapitalismus über den Anstand: Ein Präsident, der den Dollar so konsequent sabotiert, bis selbst sein eigenes Toupet nur noch per Krypto-Wallet finanziert werden kann. Wer braucht schon eine stabile Weltwirtschaft, wenn man stattdessen digitale Grifter-Münzen sammeln kann, deren realer Wert nur durch die kollektive Halluzination des MAGA-Kults gedeckt ist. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Der Sumpf wurde nicht trockenlegt, er wurde lediglich digitalisiert und mit einer Transaktionsgebühr versehen, die direkt auf ein Konto in Mar-a-Lago fließt.

01.07.2026, 16:01 · Ausgabe Nr. 259

Original Nachricht

Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit hat US-Präsident Trump den Handel mit Kryptowährungen vorangetrieben - und damit laut einem Finanzbericht auch persönlich lukrative Geschäfte gemacht. Kritiker sehen Interessenkonflikte.

Quelle: tagesschau.de