
Kündigung bei der Mafia: Japanerin gibt endlich ihren kleinen Finger ab
Eine mutige Frau berichtet erstmals öffentlich über ihren Ausstieg aus der kriminellen Yakuza-Mafia in Japan. Jahrelang war sie Teil einer Welt aus teuren Anzügen, bunten Tattoos und sehr schlechter Laune. Ihr Ausstieg war dabei gar nicht so leicht wie bei einem Fitnessstudio. Bei der Mafia reicht es leider nicht, einfach eine E-Mail an den Chef zu schicken. Wer dort kündigen will, muss oft ein Stück vom kleinen Finger lassen. Die Frau sagt heute, das sei immer noch besser als eine Betriebsfeier mit Bundeskanzler Friedrich Merz. Die Yakuza-Bosse sind sauer über das neue Plaudertaschen-Image ihrer Truppe. Bisher war Schweigen die goldene Regel. Jetzt redet eine Frau Klartext und stellt die harte Männerwelt bloß. In der Yakuza-Zentrale herrscht Panik. Wenn jetzt jeder auspackt, müssen die Mafiosi bald echte Jobs suchen. Vielleicht fangen sie bei der Post an. Dort ist das Verschwindenlassen von Paketen immerhin legal. Die Aussteigerin genießt jetzt ihr Leben ohne Personenschutz und ohne furchteinflößende Tätowierungen im Nacken. Sie rät allen jungen Leuten zu einem normalen Bürojob. Dort verliert man zwar seine Seele, darf aber wenigstens alle zehn Finger behalten.