
VW-Chef Blume spart 50.000 Mitarbeiter ein – Werkhallen werden Padel-Plätze
VW-Chef Oliver Blume hat angekündigt, dass bis zu 50.000 Arbeitsplätze bei Volkswagen gestrichen werden könnten. Auch die Schließung ganzer Fabriken in Deutschland ist jetzt offiziell ein Thema. Blume erklärte den Plan damit, dass man nun endlich Platz für Dinge schaffe, die wirklich funktionieren, wie etwa leere Regale oder sehr viel Zugluft. Die Strategie ist simpel: Wenn niemand mehr am Band steht, kann auch niemand mehr Fehler beim Einbau der Software machen. Das spart Nerven und vor allem teure Kantinenbesuche. In Wolfsburg bereitet man sich bereits auf die neue Ära vor. Statt Autos zu bauen, könnten die Mitarbeiter künftig in Heimarbeit kleine Modellautos aus Knete basteln. Das ist billiger und braucht keinen Strom. Bundeskanzler Friedrich Merz findet den Plan mutig. Er schlug vor, die leeren Fabriken einfach als riesige Garagen für seine Privatflugzeuge zu nutzen. Experten sagen, dass VW bald das erste Autounternehmen der Welt sein wird, das komplett ohne Autos und Menschen auskommt. Das schont die Umwelt und die Bilanz. Am Ende bleibt nur noch Chef Blume übrig, der ganz allein im leeren Werk sitzt und sich im Echo selbst beim Sparen applaudiert.