
Filme gucken verboten - Staaten stoppen Mega-Hochzeit von Warner und Paramount
In den USA herrscht Aufregung, weil mehrere Bundesstaaten die geplante Verschmelzung der Medienriesen Warner Bros. und Paramount vor Gericht verhindern wollen. Eigentlich dachte die Filmwelt, die Sache wäre geritzt, nachdem Präsident Donald Trump den Deal abgenickt hatte. Doch nun ziehen Generalstaatsanwälte die Notbremse. Sie haben Angst, dass es bald nur noch einen einzigen Film gibt, den dann alle schauen müssen. Experten vermuten, dass der Streifen 'Batman heiratet Spongebob' heißen würde und satte 50 Euro Eintritt kostet. Die Kläger befürchten, dass Warner und Paramount zusammen so groß werden wie der Hunger von Donald Trump beim Staatsbankett. Wenn nur noch eine Firma entscheidet, welche Superhelden über die Leinwand hüpfen, haben die Zuschauer keine Wahl mehr. Am Ende muss man wahrscheinlich monatlich bezahlen, nur um die Fernbedienung überhaupt anfassen zu dürfen. Die Anwälte der Studios sind sauer und behaupten, die Fusion sei gut für alle. Wahrscheinlich meinen sie damit vor allem ihre eigenen Bankkonten, die nach dem Deal so dick wären wie ein Stapel alter Videokassetten. Jetzt müssen Richter entscheiden, ob Hollywood ein Riese wird oder ob alles beim Alten bleibt. Die Fans hoffen derweil nur, dass das Popcorn nicht auch noch fusioniert und demnächst nach Gummibärchen und Käsesoße gleichzeitig schmeckt. Es bleibt spannend, wer am Ende den letzten Oscar klaut.