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In Berlin geht bei der Justiz gar nichts mehr, weil die Computersysteme komplett ausgefallen sind. Seit dem frühen Morgen kommen die Richter nicht mehr an ihre Akten, weil die Server lieber Urlaub machen als zu arbeiten. Statt Urteilen gibt es in den Gerichtssälen jetzt nur noch lange Gesichter und ratlose Beamte. Wer keinen Zugriff auf seinen Computer hat, kann natürlich niemanden einsperren. Deshalb wurden viele Mitarbeiter einfach nach Hause geschickt, was in Berlin ohnehin als höchstes Karriereziel gilt. Friedrich Merz schaut kritisch auf das Chaos, während die Justizbeamten versuchen, wichtige Dokumente mit Wachsmalstiften zu rekonstruieren. Wenn der Computer streikt, gilt in der Hauptstadt plötzlich wieder das Gesetz des Stärkeren oder wer beim Schnickschnackschnuck gewinnt. Man munkelt, dass die IT-Abteilung versucht hat, den Stecker zu ziehen und wieder reinzustecken, aber leider wurde die Steckdose unter einem Berg aus alten Aktenbergen nicht mehr gefunden. Ohne Internet sind die Richter so hilflos wie ein Fisch auf dem Trockenen oder ein Tourist ohne Google Maps im Wedding. Am Ende bleibt nur eine Hoffnung: Vielleicht löst sich das Verbrechen in Berlin von selbst auf, wenn die Kriminellen vor Lachen über die Justiz umkippen.
Inland

Justiz-Server platt: Berliner Richter müssen jetzt wieder knobeln

In Berlin geht bei der Justiz gar nichts mehr, weil die Computersysteme komplett ausgefallen sind. Seit dem frühen Morgen kommen die Richter nicht mehr an ihre Akten, weil die Server lieber Urlaub machen als zu arbeiten. Statt Urteilen gibt es in den Gerichtssälen jetzt nur noch lange Gesichter und ratlose Beamte. Wer keinen Zugriff auf seinen Computer hat, kann natürlich niemanden einsperren. Deshalb wurden viele Mitarbeiter einfach nach Hause geschickt, was in Berlin ohnehin als höchstes Karriereziel gilt. Friedrich Merz schaut kritisch auf das Chaos, während die Justizbeamten versuchen, wichtige Dokumente mit Wachsmalstiften zu rekonstruieren. Wenn der Computer streikt, gilt in der Hauptstadt plötzlich wieder das Gesetz des Stärkeren oder wer beim Schnickschnackschnuck gewinnt. Man munkelt, dass die IT-Abteilung versucht hat, den Stecker zu ziehen und wieder reinzustecken, aber leider wurde die Steckdose unter einem Berg aus alten Aktenbergen nicht mehr gefunden. Ohne Internet sind die Richter so hilflos wie ein Fisch auf dem Trockenen oder ein Tourist ohne Google Maps im Wedding. Am Ende bleibt nur eine Hoffnung: Vielleicht löst sich das Verbrechen in Berlin von selbst auf, wenn die Kriminellen vor Lachen über die Justiz umkippen.

14.07.2026, 10:01 · Ausgabe Nr. 440

Original Nachricht

Softwareprobleme haben bei Berliner Gerichten für erheblichen Ausfälle gesorgt. Seit dem Morgen können sich Richter nicht auf den Servern einwählen. Fälle bleiben unbearbeitet, Mitarbeiter werden nach Hause geschickt.

Quelle: tagesschau.de