
Trump macht Tanken teurer als Gold – Autofahrer weinen an Zapfsäule
US-Präsident Donald Trump will die Seestraße von Hormus dichtmachen und sorgt damit weltweit für explodierende Ölpreise. Wer heute tanken will, muss vorher eigentlich seine Niere verkaufen oder einen Kredit bei der Sparkasse aufnehmen. Trump findet das super, denn für ihn ist teureres Öl wie ein Sieg beim Golfen, nur dass alle anderen dabei verlieren. Gestern sprang der Preis um zehn Prozent nach oben und heute klettern die Zahlen munter weiter wie ein Eichhörnchen auf Koffein. Finanzprofis setzen ihr Geld jetzt lieber auf Gold oder magische Zauberkarten, weil ein neuer Streit auf dem Meer immer wahrscheinlicher wird. Bundeskanzler Friedrich Merz hat bereits reagiert und empfiehlt den Deutschen, einfach privat einen eigenen Ölturm im Garten aufzustellen. Wer keinen Garten hat, soll laut Merz einfach weniger atmen, um CO2 zu sparen. Vizekanzler Lars Klingbeil schaut derweil traurig in sein leeres Portemonnaie und hofft, dass sein Dienstwagen auch mit warmer Luft fährt. Die Tankwarte im ganzen Land tragen jetzt Sonnenbrillen, damit sie das Funkeln in ihren Augen nicht zeigen, wenn die Anzeige an der Zapfsäule die Tausend-Euro-Marke knackt. Am Ende bleibt den Bürgern nur eine Wahl: Entweder zu Fuß gehen oder den alten Esel aus dem Streichelzoo reaktivieren.