
München führt Radler-Rationierung ein – Duschen nur noch im Freibad
Die Stadt München verbietet wegen der extremen Trockenheit ab sofort per Gesetz das Verschwenden von Trinkwasser bei hohen Bußgeldern. Wer jetzt noch seinen Rasen sprengt, muss mit einer Strafe von bis zu 50.000 Euro rechnen. Das ist ein harter Schlag für alle Vorstadt-Sheriffs, die ihren Garten bisher grüner hielten als das Gesicht von Lars Klingbeil nach einer Wahlniederlage. Die Stadtverwaltung rät den Bürgern nun zu kreativen Lösungen. Statt zu duschen, solle man sich einfach gegenseitig mit einer feuchten Weißwurst abtupfen. Das spart Wasser und pflegt die Haut mit natürlichem Fett. Selbst das Händewaschen nach dem Toilettengang gilt in manchen Ämtern bereits als arroganter Luxus. Kanzler Friedrich Merz hat bereits angekündigt, das Problem privat zu lösen. Er will mit seinem Flugzeug einfach so lange über München kreisen, bis seine Tränen über die schlechte Wirtschaftslage für ausreichend Regen sorgen. Für die Münchner Schickeria wird es besonders hart. Champagner-Duschen im P1 sind zwar noch erlaubt, aber das Ausspülen der Gläser mit Leitungswasser führt zur sofortigen Enteignung des Porsches. Wer erwischt wird, wie er heimlich eine Blume gießt, kommt direkt in Isolationshaft. Dort gibt es dann als Strafe nur noch warmes, abgestandenes Kölsch zu trinken. Das ist zwar grausam, aber spart wertvolles bayerisches Wasser.