
Digitaler Euro kommt: Geldbeutel ab 2027 endlich komplett leer
Die Europäische Zentralbank lässt ab jetzt 36 Banken den neuen digitalen Euro testen. Mit dabei sind große Namen wie die Deutsche Bank und die DZ Bank. Ab 2027 soll das virtuelle Geld dann ganz offiziell in unseren Alltag einziehen. Der Plan der EZB ist total logisch. Wenn das echte Geld auf dem Konto schon am Monatsende weg ist, soll man es wenigstens digital beim Verschwinden beobachten können. Experten freuen sich riesig auf die Testphase. Endlich kann man sein Erspartes verlieren, ohne jemals einen echten Geldschein angefasst zu haben. Das ist wie beim Monopoly, nur dass man am Ende wirklich unter der Brücke schläft. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil findet das Projekt super modern. Er hofft wohl, dass die Bürger gar nicht merken, wie die Inflation ihr Geld frisst, wenn es nur noch aus bunten Pixeln besteht. Die Deutsche Bank probt schon fleißig den Ernstfall. Wahrscheinlich testen sie gerade, wie man digitale Gebühren für das bloße Anschauen der App erhebt. Am Ende ist der digitale Euro genau wie Online-Dating. Es sieht auf dem Bildschirm verdammt gut aus, aber in der Realität bleibt man meistens allein und pleite zurück. Wer braucht schon echtes Kupfergeld in der Tasche, wenn er stattdessen eine Fehlermeldung auf dem Handy haben kann.