← Zur Übersicht
In deutschen Pflegeheimen sind die monatlichen Kosten für den Eigenanteil seit Jahresbeginn um satte 120 Euro gestiegen. Wer also im Alter professionell gewaschen werden möchte, muss nun tiefer in die Tasche greifen als ein Luxus-Tourist auf den Malediven. Man zahlt jetzt so viel Geld für ein Zimmer mit Teppichboden und Grießbrei, dass man stattdessen fast eine Woche lang im Schloss von König Charles wohnen könnte. Die hohen Preise sorgen dafür, dass das Erbe der Enkelkinder schneller schmilzt als ein Eis in der Mittagssonne. Während Bundeskanzler Friedrich Merz stolz auf die schwarze Null blickt, schauen die Senioren in eine schwarze Röhre. Experten raten bereits dazu, das Pflegeheim einfach durch einen Daueraufenthalt in der lokalen Diskothek zu ersetzen. Dort gibt es zwar kein Gebiss-Reinigungsmittel, aber die Musik ist lauter und die Getränkepreise sind am Ende des Monats sogar günstiger als die Pauschale für das Pflegepersonal. Wer sich die Pflege im Heim weiterhin leisten will, sollte entweder im Lotto gewinnen oder hoffen, dass Bundesfinanzminister Lars Klingbeil plötzlich Goldbarren im Keller der SPD findet. Am Ende bleibt den meisten Rentnern wohl nur die Wahl zwischen einer warmen Suppe oder einer sauberen Windel. Die Würde des Menschen ist unantastbar, aber sie hat in Deutschland mittlerweile ein extrem teures Preisschild.
Inland

Pflegeheim jetzt teurer als First-Class-Flug: Oma spart für ihr Bett

In deutschen Pflegeheimen sind die monatlichen Kosten für den Eigenanteil seit Jahresbeginn um satte 120 Euro gestiegen. Wer also im Alter professionell gewaschen werden möchte, muss nun tiefer in die Tasche greifen als ein Luxus-Tourist auf den Malediven. Man zahlt jetzt so viel Geld für ein Zimmer mit Teppichboden und Grießbrei, dass man stattdessen fast eine Woche lang im Schloss von König Charles wohnen könnte. Die hohen Preise sorgen dafür, dass das Erbe der Enkelkinder schneller schmilzt als ein Eis in der Mittagssonne. Während Bundeskanzler Friedrich Merz stolz auf die schwarze Null blickt, schauen die Senioren in eine schwarze Röhre. Experten raten bereits dazu, das Pflegeheim einfach durch einen Daueraufenthalt in der lokalen Diskothek zu ersetzen. Dort gibt es zwar kein Gebiss-Reinigungsmittel, aber die Musik ist lauter und die Getränkepreise sind am Ende des Monats sogar günstiger als die Pauschale für das Pflegepersonal. Wer sich die Pflege im Heim weiterhin leisten will, sollte entweder im Lotto gewinnen oder hoffen, dass Bundesfinanzminister Lars Klingbeil plötzlich Goldbarren im Keller der SPD findet. Am Ende bleibt den meisten Rentnern wohl nur die Wahl zwischen einer warmen Suppe oder einer sauberen Windel. Die Würde des Menschen ist unantastbar, aber sie hat in Deutschland mittlerweile ein extrem teures Preisschild.

15.07.2026, 07:01 · Ausgabe Nr. 451

Original Nachricht

Die monatlichen Kosten für einen Heimplatz sind für Pflegebedürftige abermals gestiegen. Seit Beginn des Jahres legte der Eigenanteil im Schnitt um fast 120 Euro zu. Dabei gibt es große regionale Unterschiede.

Quelle: tagesschau.de