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Die US-Einwanderungsbehörde ICE muss ihre Mitarbeiter nach heftiger Kritik aus dem In- und Ausland ab sofort strenger kontrollieren und neue Auflagen erfüllen. Präsident Donald Trump reagiert damit auf Berichte über den harten Umgang mit Menschen an der Grenze, weshalb Mexiko bereits die UN eingeschaltet hat. Die neuen Regeln fordern von den Beamten nun plötzlich Dinge, die in Texas bisher als Fremdwörter galten, wie zum Beispiel Höflichkeit oder das Konzept von Pausenbrot-Teilen. Trump versprach sofort, die Behörde zur nettesten Truppe der Welt zu machen, solange die Grenze trotzdem zu bleibt. Die Mitarbeiter müssen jetzt wohl Kurse in sanfter Gesprächsführung belegen, was für Männer, die normalerweise nur mit Sonnenbrille und Schäferhund kommunizieren, eine echte Herausforderung ist. Es wird gemunkelt, dass Handschellen künftig mit flauschigem rosa Fell überzogen werden, damit die Verhaftung sich eher wie ein Wellness-Wochenende anfühlt. Mexiko findet die neuen Regeln trotzdem nicht lustig und fordert echte Taten statt bloßer Deko-Maßnahmen. Wahrscheinlich wird der nächste Grenzzaun nun einfach in einem freundlichen Pastellton gestrichen, damit die Abweisung weniger nach Gefängnis und mehr nach schwedischem Möbelhaus aussieht. Am Ende bleibt die Frage, ob ein Beamter mit einem Lächeln wirklich netter ist, wenn er einen trotzdem wieder in die Wüste schickt.
Ausland

Trump führt Streichelkurse für US-Grenzbeamte ein – Mexiko bleibt skeptisch

Die US-Einwanderungsbehörde ICE muss ihre Mitarbeiter nach heftiger Kritik aus dem In- und Ausland ab sofort strenger kontrollieren und neue Auflagen erfüllen. Präsident Donald Trump reagiert damit auf Berichte über den harten Umgang mit Menschen an der Grenze, weshalb Mexiko bereits die UN eingeschaltet hat. Die neuen Regeln fordern von den Beamten nun plötzlich Dinge, die in Texas bisher als Fremdwörter galten, wie zum Beispiel Höflichkeit oder das Konzept von Pausenbrot-Teilen. Trump versprach sofort, die Behörde zur nettesten Truppe der Welt zu machen, solange die Grenze trotzdem zu bleibt. Die Mitarbeiter müssen jetzt wohl Kurse in sanfter Gesprächsführung belegen, was für Männer, die normalerweise nur mit Sonnenbrille und Schäferhund kommunizieren, eine echte Herausforderung ist. Es wird gemunkelt, dass Handschellen künftig mit flauschigem rosa Fell überzogen werden, damit die Verhaftung sich eher wie ein Wellness-Wochenende anfühlt. Mexiko findet die neuen Regeln trotzdem nicht lustig und fordert echte Taten statt bloßer Deko-Maßnahmen. Wahrscheinlich wird der nächste Grenzzaun nun einfach in einem freundlichen Pastellton gestrichen, damit die Abweisung weniger nach Gefängnis und mehr nach schwedischem Möbelhaus aussieht. Am Ende bleibt die Frage, ob ein Beamter mit einem Lächeln wirklich netter ist, wenn er einen trotzdem wieder in die Wüste schickt.

15.07.2026, 10:00 · Ausgabe Nr. 453

Original Nachricht

In den USA wird über Todesfälle im Zusammenhang mit der Einwanderungsbehörde ICE diskutiert. Medien berichten von neuen Auflagen für die Mitarbeiter. Mexiko hat wegen der Fälle den UN-Hochkommissar für Menschenrechte eingeschaltet.

Quelle: tagesschau.de