
Klima-Fonds wird leerer: Merz kauft davon lieber einen Aktenkoffer
Das Kabinett hat beschlossen, beim Klima- und Transformationsfonds massiv zu sparen und die Finanzplanung für die Zukunft zu kürzen. Bundeskanzler Friedrich Merz findet das super, denn Sparen ist sein liebstes Hobby neben dem Fliegen von Privatflugzeugen. Der Plan ist einfach: Wir tun so, als wäre das Klima schon repariert, und stecken das restliche Geld in einen neuen Tresor. Finanzminister Lars Klingbeil schlägt vor, dass Bürger für die Umwelt einfach öfter mal die Luft anhalten sollen, statt teure Filter zu kaufen. Das spart CO2 und kostet den Staat keinen Cent. Kritiker sagen zwar, dass die Zukunft der Erde auf dem Spiel steht, aber Merz kontert, dass ein ausgeglichenes Konto viel schöner aussieht als ein grüner Wald. Wenn das Geld im Fonds weiter so schrumpft, reicht es bald nur noch für drei Energiesparlampen und einen warmen Händedruck für die deutsche Industrie. Am Ende ist die Transformation also geglückt: Aus einem riesigen Geldberg wurde ein winziges Häufchen Elend. Wer braucht schon Windräder, wenn man die heiße Luft der Regierung umsonst bekommt.