
EU-Drohnen-Deal: Ursula von der Leyen kriegt jetzt endlich Flugstunden
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben ein großes Abkommen zur gemeinsamen Produktion von Drohnen beschlossen. Damit sollen europäische Fabriken und ukrainisches Wissen endlich zusammenfinden. Bisher war die Arbeitsteilung eher schwierig. Die EU lieferte das Geld und die Ukraine die Technik, die auch wirklich funktioniert. Jetzt will Europa massenweise Fluggeräte bauen. Von der Leyen hofft wohl darauf, dass einige Drohnen so groß werden, dass sie ihren Dienstwagen ersetzen können. Dann stünde sie wenigstens nie wieder im Stau vor dem Brüsseler Kreisel. Die Industrie jubelt bereits über die neuen Aufträge. In deutschen Werkshallen werden nun fleißig Propeller montiert, während man in Kiew darüber lacht, dass wir für eine Fernbedienung noch eine dreijährige Ausbildung brauchen. Selbst Kanzler Friedrich Merz schaut interessiert zu, da er Drohnen für die perfekte Lösung hält, um das Land von oben zu regieren, ohne mit echten Menschen reden zu müssen. Am Ende gewinnen alle. Die Ukraine bekommt Nachschub und die EU-Beamten haben endlich schicke neue Spielzeuge, die sie im Garten vom Berlaymont-Gebäude abstürzen lassen können. Hoffen wir nur, dass die Software einfacher ist als eine deutsche Steuererklärung.