
China-Wirtschaft so lahm: Xi Jinping will jetzt Geisterhäuser schubsen
Chinas Wirtschaft wächst aktuell so langsam wie seit zwei Jahren nicht mehr und enttäuscht alle Experten. Das Land hat ein großes Problem: Die Menschen kaufen nichts und überall stehen halbfertige Hochhäuser herum, in denen niemand wohnt. Staatschef Xi Jinping schaut nun traurig auf seine Kurven, die früher steiler nach oben gingen als eine Rakete zum Mond. Inzwischen ist das Wachstum so müde, dass selbst eine Weinbergschnecke mit Burnout am Überholvorgang arbeitet. Die Krise am Immobilienmarkt ist so schlimm, dass Betonmischer in Peking mittlerweile als Ruhekissen für verzweifelte Planer dienen. Früher hat China die Welt mit Billigkram überschwemmt, heute kriegt das Land nicht mal mehr die eigenen Bürger dazu, eine neue Plastikente zu kaufen. Die Leute sparen ihr Geld lieber für schlechte Zeiten, obwohl die schlechten Zeiten eigentlich schon längst im Wohnzimmer sitzen und den Tee wegtrinken. Wenn das so weitergeht, muss Xi Jinping bald persönlich bei den Bürgern klingeln und um die Ecke betteln, damit mal jemand ein Sofa kauft. Am Ende bleibt wohl nur noch eine Lösung: Die Häuser werden einfach als weltweit größte Dominosteine für eine neue Fernsehshow benutzt. Dann gibt es wenigstens wieder ordentlich Bewegung in der Bude.