
Grenze zu Österreich bleibt dicht: Elfmeter für deutsche Polizisten
Deutschland und Österreich wollen ihre Grenzen auch nach über zehn Jahren weiter streng kontrollieren. Die Innenminister beider Länder haben entschieden, dass die Beamten erst einmal stehen bleiben, bis die neuen EU-Asylregeln wirklich funktionieren. Eigentlich sollte Europa ohne Schlagbäume auskommen, aber Berlin und Wien trauen der Ruhe nicht. Für die Autofahrer bedeutet das: Wer aus dem Urlaub kommt, darf erst einmal tief durchatmen und im Stau die Alpen bewundern. Die Polizisten an der Grenze sind mittlerweile so festgewachsen, dass sie schon zum Inventar der Autobahn gehören. Manche Beamte haben dort bereits eigene Vorgärten angelegt oder züchten Tomaten auf der Überholspur. Bundeskanzler Friedrich Merz findet das gut, denn Ordnung ist ihm wichtiger als eine freie Fahrt nach Salzburg. Die Kontrollen sind inzwischen so alt, dass die ersten Polizisten dort schon in Rente gehen, während sie noch auf den nächsten Pass warten. Man munkelt, dass Österreich die Grenze nur deshalb offenhalten will, damit die Deutschen nicht alle gleichzeitig zum günstigen Tanken rüberrollen. So bleibt alles beim Alten: Man zeigt seinen Ausweis, lächelt gequält und wartet darauf, dass Europa irgendwann wirklich zusammenwächst. Bis dahin lernen die Beamten an der Grenze wahrscheinlich noch Stricken, um die Zeit bis zum Jahr 2040 sinnvoll zu nutzen.