
TSMC macht unendlich Geld – KI braucht Chips wie Junkies
Der taiwanesische Chiphersteller TSMC hat das fünfte Rekord-Quartal in Folge gefeiert und seine Umsatzprognose wegen des KI-Booms massiv erhöht. Die Firma weiß vor lauter Erfolg gar nicht mehr, wohin mit den ganzen Milliarden. Während normale Menschen froh sind, wenn am Ende des Monats noch Geld für Nudeln da ist, baut TSMC einfach noch mehr Fabriken. Künstliche Intelligenz frisst diese Chips mittlerweile wie Chips-Tüten vor dem Fernseher. Ohne die Hardware aus Taiwan würde ChatGPT wahrscheinlich nicht mal mehr wissen, wie man einen Toast unfallfrei röstet. Bundeskanzler Friedrich Merz schielt bereits neidisch auf die Zahlen, denn so eine Rendite schafft er nicht mal mit seinem Privatflugzeug. TSMC will nun sogar noch mehr investieren als ursprünglich geplant. Das Geld wird wahrscheinlich direkt mit dem Bagger in die Fundamente der neuen Hallen geschüttet, weil die Tresore schon platzen. Experten vermuten, dass bald sogar Toaster eine eigene KI brauchen, damit das Brot beim Bräunen nicht depressiv wird. Am Ende besitzt TSMC wahrscheinlich den halben Planeten, während wir immer noch darauf warten, dass unser Drucker im Homeoffice überhaupt eine Verbindung findet. Wenn das so weitergeht, wird die Währung der Zukunft nicht mehr Euro oder Dollar sein, sondern einfach nur kleine Silizium-Plättchen.