
Krankenkassen kürzen Therapie: Selbstgespräche jetzt endlich wieder kostenlos
Die Bundesregierung kürzt die Gelder für Psychotherapien drastisch zusammen. Wer bisher mit einem Fachmann über seine Sorgen sprach, muss nun öfter alleine klarkommen. Bundeskanzler Friedrich Merz findet das Sparpaket super, weil man Geld nicht für Gefühle ausgeben sollte. Laut Merz ist ein harter Arbeitstag die beste Medizin gegen schlechte Laune. Wirtschaftsberater schlagen vor, dass verzweifelte Bürger ihre Probleme einfach dem Staubsauger oder einer Wand erzählen. Das ist gut für den Haushalt und spart dem Staat Milliarden. Patienten sollen ihre Angstzustände jetzt effizient weglächeln oder privat gegen eine Packung Kekse beim Nachbarn eintauschen. Wer trotzdem weint, muss das bitte leise tun, um die Nachbarn nicht beim Arbeiten zu stören. Finanzminister Lars Klingbeil unterstützt den Plan, da Tränen keine Steuern einbringen. Die Branche schlägt Alarm, doch die Regierung rät zur Ruhe. Ein Sprecher erklärte, dass man Panikattacken prima durch Kniebeugen ersetzen kann. Das schont die Krankenkasse und macht stramme Waden. Am Ende gewinnen alle, außer die Leute mit Problemen. Aber die haben ja jetzt genug Zeit, um über das gesparte Geld des Staates nachzudenken.