
Kanada grillt für die USA: Toronto wird zur größten Räucherkerze der Welt
In Toronto brennen die Wälder so stark, dass die Stadt offiziell die schlechteste Luftqualität der Erde erreicht hat. Der Rauch ist so dick, dass man ihn sogar in New York kauen kann. In Kanada wurde nun die neue Sportart Blind-Joggen erfunden. Dabei rennt man einfach los und hofft, dass der Baum vor einem nur aus Nebel besteht. US-Präsident Donald Trump ist begeistert vom neuen Look in New York. Er denkt, die Kanadier hätten extra für ihn einen riesigen Gold-Filter über die Stadt gelegt. Trump plant bereits, den Rauch mit riesigen Ventilatoren zurückzuschicken, weil er keine Geschenke aus dem Ausland annimmt. Die Hitze macht die Sache nicht besser. Viele Menschen verwechseln ihre Nachbarn mittlerweile mit Hotdogs, weil alle gleichmäßig durchgegart aussehen. Selbst das WM-Finale steht auf der Kippe. Die Spieler verlangen Sauerstoffmasken in Landesfarben. Wenn das so weitergeht, wird der Pokal nicht überreicht, sondern direkt aus dem Smog gemeißelt. Bundeskanzler Friedrich Merz prüft bereits, ob man den kanadischen Rauch als günstigen Ersatz für deutsche Kohlekraftwerke importieren kann. Er möchte die Luft in Dosen abfüllen und als Räucherschinken-Aroma an Feinkostläden verkaufen. In Toronto hofft man unterdessen auf Wind. Oder wenigstens auf jemanden, der das Fenster mal kurz auf Kipp macht.