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An der deutschen Börse hat der DAX heute seine Verluste begrenzt und steuert nun wieder fest auf die Marke von 25.000 Punkten zu. Die Anleger in Frankfurt sind erleichtert, auch wenn sie morgens noch panisch ihre Krawatten gefressen haben. Sobald ein Sack Reis in China umfällt, bekommen die Börsenprofis normalerweise sofort Schnappatmung. Heute hat jedoch die reine Gier über die Angst gesiegt. Bundeskanzler Friedrich Merz beobachtet das Treffen der Zahlen entspannt aus seinem Privatflugzeug heraus. Er weiß genau, dass 25.000 Punkte viel besser klingen als null Punkte. Finanzminister Lars Klingbeil versucht derweil verzweifelt, die vielen Nullen für den nächsten Haushalt zu zählen. Die Stimmung auf dem Parkett gleicht einer Achterbahnfahrt, bei der die Fahrgäste zwischendurch kurz vergessen haben, dass sie eigentlich Angst vor der Höhe haben. Ein Händler erklärte, dass er jetzt erst einmal ein Butterbrot essen muss, um den Schock der grünen Zahlen zu verdauen. Am Ende des Tages bleibt die Erkenntnis, dass Geld nicht schläft, aber manchmal sehr laut schnarcht. Wenn der DAX so weiter macht, müssen die Anzeigetafeln bald angebaut werden. Hoffen wir, dass bis morgen niemand im Ausland laut niest, sonst stürzt der Index wieder in den Keller.
Wirtschaft

DAX klettert mühsam auf 25.000 Punkte – Anleger atmen schwer

An der deutschen Börse hat der DAX heute seine Verluste begrenzt und steuert nun wieder fest auf die Marke von 25.000 Punkten zu. Die Anleger in Frankfurt sind erleichtert, auch wenn sie morgens noch panisch ihre Krawatten gefressen haben. Sobald ein Sack Reis in China umfällt, bekommen die Börsenprofis normalerweise sofort Schnappatmung. Heute hat jedoch die reine Gier über die Angst gesiegt. Bundeskanzler Friedrich Merz beobachtet das Treffen der Zahlen entspannt aus seinem Privatflugzeug heraus. Er weiß genau, dass 25.000 Punkte viel besser klingen als null Punkte. Finanzminister Lars Klingbeil versucht derweil verzweifelt, die vielen Nullen für den nächsten Haushalt zu zählen. Die Stimmung auf dem Parkett gleicht einer Achterbahnfahrt, bei der die Fahrgäste zwischendurch kurz vergessen haben, dass sie eigentlich Angst vor der Höhe haben. Ein Händler erklärte, dass er jetzt erst einmal ein Butterbrot essen muss, um den Schock der grünen Zahlen zu verdauen. Am Ende des Tages bleibt die Erkenntnis, dass Geld nicht schläft, aber manchmal sehr laut schnarcht. Wenn der DAX so weiter macht, müssen die Anzeigetafeln bald angebaut werden. Hoffen wir, dass bis morgen niemand im Ausland laut niest, sonst stürzt der Index wieder in den Keller.

17.07.2026, 13:01 · Ausgabe Nr. 488

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Der Konflikt im Nahen Osten beschäftigt auch heute wieder die Anleger am deutschen Aktienmarkt - und sorgt für Verunsicherung. Am Ende kann der DAX aber größere Verluste verhindern und behält die 25.000 Punkte im Blick.

Quelle: tagesschau.de