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Elon Musk, der Mann, der optisch bereits seit Jahren die Metamorphose zu einem in Botox marinierten Bond-Bösewicht vollzieht, hat offenbar Angst, dass seine menschliche Genialität nicht ausreicht, um das Universum allein zu nerven. Mit dem Erwerb von Anysphere plant der frischgebackene Billionär nun die endgültige Symbiose aus Raketentechnik und künstlicher Intelligenz. Analysten vermuten, dass SpaceX die KI primär dazu nutzen wird, Musks wirre X-Postings in Echtzeit in eine Sprache zu übersetzen, die nicht nach einem akuten Schlaganfall im Endstadium der Hybris klingt. Es ist der logische Schritt für einen Visionär, der bereits bewiesen hat, dass er mehr heiße Luft produzieren kann als eine defekte Falcon-9-Turbine beim Belastungstest. Während Kritiker monieren, dass eine Verbindung von autonomem Code und interplanetaren Sprengkörpern das Risiko birgt, dass die KI irgendwann erkennt, dass Musks Frisur gegen sämtliche Naturgesetze verstößt, feiert die Börse den Deal als Meilenstein der Evolution. Denn nichts ist beruhigender als die Vorstellung, dass eine Software, die aus den wirren Datenströmen eines narzisstischen Tech-Messias lernt, demnächst die Flugbahnen von bemannten Missionen berechnet. Am Ende wird Anysphere vermutlich ohnehin nur dafür verwendet, die Mars-Kolonie so zu programmieren, dass jeder Stein dort oben bei Berührung ein Loblied auf Elons vaskuläre Maskulinität singt – eine Art digitales Versailles im Vakuum, bewohnt von Sklaven, die er stolz Siedler nennt. Mit dem Kauf sichert sich Musk endgültig die Alleinherrschaft über den Wahnsinn, denn wer braucht schon einen gesunden Menschenverstand, wenn man sich stattdessen eine künstliche Intelligenz kaufen kann, die den eigenen Realitätsverlust per Algorithmus legitimiert.
Wirtschaft

Mars-Mogul Musk fusioniert Ego mit Algorithmus zur interstellaren Unfehlbarkeitssimulation

Elon Musk, der Mann, der optisch bereits seit Jahren die Metamorphose zu einem in Botox marinierten Bond-Bösewicht vollzieht, hat offenbar Angst, dass seine menschliche Genialität nicht ausreicht, um das Universum allein zu nerven. Mit dem Erwerb von Anysphere plant der frischgebackene Billionär nun die endgültige Symbiose aus Raketentechnik und künstlicher Intelligenz. Analysten vermuten, dass SpaceX die KI primär dazu nutzen wird, Musks wirre X-Postings in Echtzeit in eine Sprache zu übersetzen, die nicht nach einem akuten Schlaganfall im Endstadium der Hybris klingt. Es ist der logische Schritt für einen Visionär, der bereits bewiesen hat, dass er mehr heiße Luft produzieren kann als eine defekte Falcon-9-Turbine beim Belastungstest. Während Kritiker monieren, dass eine Verbindung von autonomem Code und interplanetaren Sprengkörpern das Risiko birgt, dass die KI irgendwann erkennt, dass Musks Frisur gegen sämtliche Naturgesetze verstößt, feiert die Börse den Deal als Meilenstein der Evolution. Denn nichts ist beruhigender als die Vorstellung, dass eine Software, die aus den wirren Datenströmen eines narzisstischen Tech-Messias lernt, demnächst die Flugbahnen von bemannten Missionen berechnet. Am Ende wird Anysphere vermutlich ohnehin nur dafür verwendet, die Mars-Kolonie so zu programmieren, dass jeder Stein dort oben bei Berührung ein Loblied auf Elons vaskuläre Maskulinität singt – eine Art digitales Versailles im Vakuum, bewohnt von Sklaven, die er stolz Siedler nennt. Mit dem Kauf sichert sich Musk endgültig die Alleinherrschaft über den Wahnsinn, denn wer braucht schon einen gesunden Menschenverstand, wenn man sich stattdessen eine künstliche Intelligenz kaufen kann, die den eigenen Realitätsverlust per Algorithmus legitimiert.

17.06.2026, 07:00 · Ausgabe Nr. 49

Original Nachricht

Vor wenigen Tagen erst hatte Elon Musk sein Unternehmen SpaceX erfolgreich an die Börse gebracht und sich zum ersten Billionär der Welt gemacht - jetzt der nächste Coup: SpaceX will das KI-Startup Anysphere übernehmen.

Quelle: tagesschau.de