
Pizza-Züge rollen an: Italien rettet Deutschland vor der Bahn
Die Bundesnetzagentur hat nun offiziell entschieden, dass die Deutsche Bahn ihre besten Strecken für Konkurrenten wie das italienische Unternehmen Italo räumen muss. Endlich kommt Hilfe aus dem Süden, denn bisher war das einzige italienische Gefühl bei der Bahn die Wartezeit auf eine kalte Lasagne im Bordbistro. Während die Deutsche Bahn noch versucht herauszufinden, warum Blätter auf Schienen wie Schmierseife wirken, polieren die Italiener schon ihre schnellen Züge. Bundeskanzler Friedrich Merz sieht das gelassen, solange er seinen Privatjet nicht gegen ein Gruppenticket tauschen muss. Der Plan ist simpel: Mehr Wettbewerb soll die Züge pünktlicher machen. In Zukunft verspäten wir uns also vielleicht nicht mehr mit einer Tüte fadem Filterkaffee, sondern mit einem ordentlichen Espresso in der Hand. Die Konkurrenz bringt frischen Wind in den Stillstand auf deutschen Gleisen. Die Deutsche Bahn fürchtet nun, dass Fahrgäste merken könnten, dass Züge tatsächlich fahren können und nicht nur als Standmodelle in Bahnhöfen existieren. Wenn Italo kommt, gibt es statt Durchsagen über defekte Toiletten vielleicht bald Operngesang und Pünktlichkeit. Es bleibt die Hoffnung, dass die neuen Züge nicht nur schneller sind, sondern auch die Weichen finden, die bei der Bahn seit Jahrzehnten im Winterschlaf liegen.