
Krankenkassen verzocken 170 Millionen Euro – Versicherte bekommen jetzt statt Medikamenten Luftballons
Mindestens 17 Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen haben laut Medienberichten 170 Millionen Euro an Beitragsgeldern durch riskante Geschäfte mit Immobilien verloren. Statt das Geld für neue Zähne oder wichtige Kuren zu horten, spielten die Chefs der Kassen lieber Monopoly mit echten Häusern. Leider waren sie dabei so erfolgreich wie ein Goldfisch beim Klettern. Das Geld ist jetzt weg, aber die Kassen geben Entwarnung: Die gute Nachricht ist, dass die Versichertenkarte weiterhin als Eiskratzer im Winter funktioniert. Experten wundern sich, wie man so viel Geld in marode Gebäude stecken kann, ohne zu merken, dass das Dach fehlt. Wahrscheinlich dachten die Vorstände, dass man gegen Verluste einfach eine Zusatzversicherung abschließen kann. Bundeskanzler Friedrich Merz findet das Ganze sicher auch interessant, da er ja weiß, wie man mit viel Geld umgeht. Als Lösung schlagen die Kassen nun vor, dass Patienten ihre Operationen einfach selbst zu Hause mit Youtube-Anleitungen durchführen. Das spart Kosten und die Narkose gibt es gratis, wenn man sich die Stromrechnung ansieht. Wer hätte gedacht, dass die Krankenkasse am Ende selbst die größte Heilung braucht? Ein simpler Hustensaft kostet jetzt gefühlt so viel wie eine kleine Eigentumswohnung in München.