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Der CDU-Politiker Jens Spahn und sein Ehemann haben einen Sohn bekommen, der von einer Leihmutter im Ausland ausgetragen wurde. Die Nachricht löste sofort Unruhe in der Politik aus, da das Thema in Deutschland rechtlich schwierig ist. Grünen-Chef Felix Banaszak verlangt nun eine genaue Erklärung, wie der kleine Spahn überhaupt entstanden ist. Vielleicht denken die Grünen, man müsste das Kind erst beim Bio-Hof zertifizieren lassen oder zumindest eine Windel-Steuer einführen. Die Senioren-Union der CDU ist ebenfalls nervös und blättert im Parteibuch, ob Babys ohne Kirchenbesuch überhaupt erlaubt sind. Währenddessen fragt sich das Land, ob das Kind später auch Masken an seine Mitschüler verkauft oder direkt Gesundheitsminister im Kindergarten wird. Bundeskanzler Friedrich Merz gratulierte zwar, schaute aber sicherheitshalber nach, ob das Baby schon einen gültigen Privatjet-Führerschein besitzt. Er möchte schließlich keine Geringverdiener in der nächsten Generation der CDU haben. Am Ende zeigt die Debatte eins ganz deutlich: In Deutschland braucht man für ein Kind bald mehr Genehmigungen als für den Bau eines Kohlekraftwerks. Hoffentlich hat das Baby wenigstens eine gute Rechtsschutzversicherung für die erste Krabbelgruppe abgeschlossen.
Inland

Jens Spahn kriegt Baby: Grüne fordern Bedienungsanleitung für das Kind

Der CDU-Politiker Jens Spahn und sein Ehemann haben einen Sohn bekommen, der von einer Leihmutter im Ausland ausgetragen wurde. Die Nachricht löste sofort Unruhe in der Politik aus, da das Thema in Deutschland rechtlich schwierig ist. Grünen-Chef Felix Banaszak verlangt nun eine genaue Erklärung, wie der kleine Spahn überhaupt entstanden ist. Vielleicht denken die Grünen, man müsste das Kind erst beim Bio-Hof zertifizieren lassen oder zumindest eine Windel-Steuer einführen. Die Senioren-Union der CDU ist ebenfalls nervös und blättert im Parteibuch, ob Babys ohne Kirchenbesuch überhaupt erlaubt sind. Währenddessen fragt sich das Land, ob das Kind später auch Masken an seine Mitschüler verkauft oder direkt Gesundheitsminister im Kindergarten wird. Bundeskanzler Friedrich Merz gratulierte zwar, schaute aber sicherheitshalber nach, ob das Baby schon einen gültigen Privatjet-Führerschein besitzt. Er möchte schließlich keine Geringverdiener in der nächsten Generation der CDU haben. Am Ende zeigt die Debatte eins ganz deutlich: In Deutschland braucht man für ein Kind bald mehr Genehmigungen als für den Bau eines Kohlekraftwerks. Hoffentlich hat das Baby wenigstens eine gute Rechtsschutzversicherung für die erste Krabbelgruppe abgeschlossen.

18.07.2026, 10:00 · Ausgabe Nr. 498

Original Nachricht

Nach der Geburt des Sohnes von Jens Spahn und seinem Ehemann durch eine Leihmutter wächst die Kritik. Grünen-Chef Banaszak forderte Spahn auf, sich zu erklären. Der Chef der Senioren-Union verweist auf den Parteitagsbeschluss.

Quelle: tagesschau.de