
Pizza auf Schienen: Italienische Züge lehren Deutsche Bahn das Pünktlichsein
Ab dem Jahr 2028 sollen die knallroten Züge der Firma Italo über deutsche Gleise flitzen und der Deutschen Bahn Konkurrenz machen. In Italien zeigt der private Flitzer bereits, wie es geht: Züge kommen an, wenn sie es versprechen, und die Sitze riechen nicht nach altem Wurstbrot. Die Deutsche Bahn bereitet sich schon intensiv vor und prüft, ob man Verspätungen einfach als italienisches Lebensgefühl verkaufen kann. Bundeskanzler Friedrich Merz freut sich über den Wettbewerb und hofft, dass die Züge schneller sind als seine eigene Steuerreform. Die Strategie der Bahn ist klar: Man will die Italiener durch strategisches Liegenlassen von Baustellen so lange ausbremsen, bis sie frustriert wieder nur Nudeln kochen. Experten glauben jedoch, dass der rote Blitz eine echte Gefahr ist, weil er eine Technik nutzt, die in Deutschland als Hexerei gilt: Zuverlässigkeit. Während man im ICE noch hofft, dass die Toilette nicht explodiert, gibt es bei Italo vielleicht sogar genießbaren Kaffee. Wenn es ganz hart kommt, müssen Passagiere der Deutschen Bahn bald ein Visum für den Speisewagen beantragen, um den Geruch von frischem Basilikum zu ertragen. Am Ende bleibt nur eine Sorge: Sind unsere maroden Schienen überhaupt bereit für Züge, die nicht aus Mitleid anhalten?