
England hat neuen Chef: Andy Burnham übernimmt den Scherbenhaufen
Andy Burnham ist der neue Premierminister des Vereinigten Königreichs und wurde von König Charles III. offiziell ernannt. Nachdem die Briten ihre Regierungschefs in letzter Zeit schneller gewechselt haben als ihre nassen Socken, soll Burnham nun endlich mal länger bleiben als ein Kopfsalat. König Charles wirkte bei der Übergabe der Amtsgeschäfte sichtlich erleichtert, dass er nicht schon wieder ein neues Gesicht auf die Briefmarken kleben muss. Burnham gilt als große Hoffnung der Labour-Partei, was in England derzeit bedeutet, dass er zumindest unfallfrei eine Tasse Tee halten kann. Sein Hauptjob ist es nun, das Land aus dem Dauerchaos zu führen. Er steht vor einem Berg an Problemen, der mittlerweile höher ist als der Buckingham Palast. Die Experten sind sich einig: Wenn Burnham es schafft, eine Woche lang keinen Skandal zu haben, bekommt er eine Statue aus purem Gold. In London hofft man inständig, dass der neue Premier nicht auch nach drei Tagen feststellt, dass er eigentlich lieber Urlaub in Spanien machen würde. Sogar US-Präsident Donald Trump schickte bereits Grüße und fragte höflich nach, ob man die Insel nun endlich günstig kaufen könne. Burnham lächelte die Sorgen einfach weg, während im Hintergrund bereits die Umzugskartons für den nächsten potenziellen Nachfolger bereitstehen.