
Kakerlaken-Chaos in Indien: Krabbel-Demo treibt Polizei in den Wahnsinn
In der indischen Hauptstadt Neu-Delhi sind zehntausende Menschen als Kakerlaken verkleidet auf die Straße gegangen, um gegen die Regierung zu protestieren. Die Polizei versuchte den riesigen Insekten-Marsch zum Parlament mit Schlagstöcken zu stoppen, was zu einem wilden Durcheinander führte. Die Demonstranten finden die Politik der Regierung so dreckig, dass nur noch Küchenschaben dort überleben können. Endlich zeigt mal jemand Rückgrat, auch wenn es aus Plastikpanzern besteht. Während die Beamten versuchen, die Menge zu bändigen, fühlen sie sich wie Kammerjäger auf einer Überdosis Koffein. Ein Polizist beschwerte sich, dass man Handschellen an Fühlern einfach nicht fest genug bekommt. Die Regierung in Neu-Delhi ist empört über den Vergleich mit Ungeziefer, dabei ist die Ähnlichkeit verblüffend: Beide sind schwer loszuwerden und tauchen immer nachts am Kühlschrank auf. Bundeskanzler Friedrich Merz beobachtet die Lage genau und ist froh, dass deutsche Demonstranten maximal Warnwesten tragen, die man leicht waschen kann. In Indien hingegen reicht ein einfaches Insektenspray nicht mehr aus, um den politischen Unmut wegzupusten. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Wer wie eine Kakerlake regiert, darf sich über Krabbelbesuch im Vorgarten nicht wundern. Die Demo zeigt deutlich, dass die Wähler keine Lust mehr auf politische Krümel haben.