
Zittrige Anleger: DAX macht Pause wegen Angst vor KI-Staubsaugern
Die Kurse an der Frankfurter Börse treten auf der Stelle, weil Anleger Angst vor einer Flaute bei künstlicher Intelligenz haben. Die Stimmung am Parkett erinnert aktuell an ein Kaninchen vor der Schlange, wobei das Kaninchen ein teures iPad trägt. Viele Investoren haben Panik, dass die Computer-Gehirne bald doch nicht die Weltherrschaft übernehmen, sondern nur noch schneller Rechtschreibfehler in E-Mails finden. Wenn die KI-Blase platzt, stehen viele Banken da wie ein Kind, das im Lotto verloren hat. Bundeskanzler Friedrich Merz beobachtet die Lage kritisch von seinem privaten Flugzeug aus, während die Broker unten ihre Monitore anstarren, als könnten sie die Kurse mit bloßer Willenskraft nach oben beschwören. In den Büros herrscht Totenstille, man hört nur das leise Weinen derer, die gestern noch dachten, sie werden durch Chatbots zu Millionären. Vizekanzler Lars Klingbeil hat bereits vorgeschlagen, die Kurse einfach mit einem Filzstift höher zu malen, aber das wollte die Börsenaufsicht leider nicht. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Wer sein ganzes Geld in Roboter steckt, darf sich nicht wundern, wenn das Depot am Ende nur noch Blech wert ist. Die Hängepartie geht weiter, bis die erste KI lernt, wie man aus Kaffeekapseln echtes Gold druckt.