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Der US-Riese Microsoft gibt Milliarden aus, um mit der französischen Firma Mistral AI die künstliche Intelligenz in Europa zu verbessern. In Wahrheit hat Microsoft einfach Angst, dass die Computer in Paris bald schlauer sind als in Seattle. Microsoft-Chef Satya Nadella will die ganze Welt mit Technik vollstopfen, bis man selbst beim Zähneputzen eine Fehlermeldung bekommt. Die Franzosen freuen sich riesig über das Geld von den Amerikanern. Präsident Emmanuel Macron hofft wahrscheinlich, dass die KI seine Steuererklärung macht oder wenigstens lernt, wie man Streiks höflich absagt. Der Plan sieht vor, dass französische Rechenzentren bald mit amerikanischer Software laufen. Experten glauben, dass die neue KI besonders gut im Diskutieren ist und bei jeder Antwort ein Glas Rotwein verlangt. Wenn man die KI fragt, wie spät es ist, antwortet sie vermutlich erst nach einer 90-minütigen Mittagspause. Microsoft baut damit sein Imperium weiter aus, damit bald jedes Gerät auf der Welt mindestens einmal am Tag abstürzt. Am Ende gewinnen wie immer die Amerikaner und Europa bekommt dafür ein schickes Lade-Symbol in Regenbogenfarben. Bundeskanzler Friedrich Merz findet den Deal sicher gut, solange die KI wenigstens Krawatte trägt und ordentlich Überstunden macht.
Wirtschaft

Microsoft kauft Frankreichs Gehirn: Windows bald mit Baguette-Taste

Der US-Riese Microsoft gibt Milliarden aus, um mit der französischen Firma Mistral AI die künstliche Intelligenz in Europa zu verbessern. In Wahrheit hat Microsoft einfach Angst, dass die Computer in Paris bald schlauer sind als in Seattle. Microsoft-Chef Satya Nadella will die ganze Welt mit Technik vollstopfen, bis man selbst beim Zähneputzen eine Fehlermeldung bekommt. Die Franzosen freuen sich riesig über das Geld von den Amerikanern. Präsident Emmanuel Macron hofft wahrscheinlich, dass die KI seine Steuererklärung macht oder wenigstens lernt, wie man Streiks höflich absagt. Der Plan sieht vor, dass französische Rechenzentren bald mit amerikanischer Software laufen. Experten glauben, dass die neue KI besonders gut im Diskutieren ist und bei jeder Antwort ein Glas Rotwein verlangt. Wenn man die KI fragt, wie spät es ist, antwortet sie vermutlich erst nach einer 90-minütigen Mittagspause. Microsoft baut damit sein Imperium weiter aus, damit bald jedes Gerät auf der Welt mindestens einmal am Tag abstürzt. Am Ende gewinnen wie immer die Amerikaner und Europa bekommt dafür ein schickes Lade-Symbol in Regenbogenfarben. Bundeskanzler Friedrich Merz findet den Deal sicher gut, solange die KI wenigstens Krawatte trägt und ordentlich Überstunden macht.

21.07.2026, 16:01 · Ausgabe Nr. 549

Original Nachricht

Der Tech-Riese Microsoft und das französische KI-Unternehmen Mistral AI wollen ihre Zusammenarbeit deutlich ausweiten. Ein milliardenschweres Abkommen soll die KI-Infrastruktur in Europa spürbar stärken.

Quelle: tagesschau.de