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In Jemen hat die Huthi-Miliz eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien gestartet und dabei mehrere Schiffe zum Wenden gezwungen. Die Miliz spielt jetzt den strengen Türsteher auf dem Roten Meer und kontrolliert den Verkehr wie ein Dorfpolizist am Sonntagmorgen. Wer nicht passt, muss umdrehen und darf nicht mitfahren. Experten vermuten, dass die Miliz einfach nur sauer ist, weil sie selbst nie zum Strandurlaub eingeladen wurde. Donald Trump im fernen Washington findet das Ganze gar nicht witzig, weil seine Golfbälle aus Übersee nun einen Umweg machen müssen. In Berlin schaut Bundeskanzler Friedrich Merz besorgt auf die Weltkarte und überlegt, ob man die Schiffe nicht einfach mit Privatjets ersetzen kann. Der Vizekanzler Lars Klingbeil rechnet derweil aus, wie viele Überstunden die Matrosen beim Wenden machen müssen. Wenn das so weitergeht, parken bald die ersten Containerschiffe rückwärts in Richtung Antarktis ein. Die Kapitäne sind genervt, weil sie jetzt öfter wenden müssen als ein Pfannkuchen in der Pfanne. Am Ende bleibt nur eine Frage offen: Wann kommen die ersten Huthi-Blitzerfotos für zu schnelles Segeln? Wahrscheinlich ist das alles nur ein großer Plan, um das Meer endlich mal für sich alleine zum Schwimmen zu haben.
Ausland

Jemenitische Meeres-Polizei: Huthi-Miliz macht jetzt auf Bademeister mit Raketen

In Jemen hat die Huthi-Miliz eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien gestartet und dabei mehrere Schiffe zum Wenden gezwungen. Die Miliz spielt jetzt den strengen Türsteher auf dem Roten Meer und kontrolliert den Verkehr wie ein Dorfpolizist am Sonntagmorgen. Wer nicht passt, muss umdrehen und darf nicht mitfahren. Experten vermuten, dass die Miliz einfach nur sauer ist, weil sie selbst nie zum Strandurlaub eingeladen wurde. Donald Trump im fernen Washington findet das Ganze gar nicht witzig, weil seine Golfbälle aus Übersee nun einen Umweg machen müssen. In Berlin schaut Bundeskanzler Friedrich Merz besorgt auf die Weltkarte und überlegt, ob man die Schiffe nicht einfach mit Privatjets ersetzen kann. Der Vizekanzler Lars Klingbeil rechnet derweil aus, wie viele Überstunden die Matrosen beim Wenden machen müssen. Wenn das so weitergeht, parken bald die ersten Containerschiffe rückwärts in Richtung Antarktis ein. Die Kapitäne sind genervt, weil sie jetzt öfter wenden müssen als ein Pfannkuchen in der Pfanne. Am Ende bleibt nur eine Frage offen: Wann kommen die ersten Huthi-Blitzerfotos für zu schnelles Segeln? Wahrscheinlich ist das alles nur ein großer Plan, um das Meer endlich mal für sich alleine zum Schwimmen zu haben.

22.07.2026, 04:02 · Ausgabe Nr. 551

Original Nachricht

Die Huthi-Miliz lässt ihrer Ankündigung einer Seeblockade gegen das verfeindete Saudi-Arabien offenbar Taten folgen. Die Gruppe aus dem Jemen hat nach eigenen Angaben mehrere Schiffe zur Umkehr gezwungen.

Quelle: tagesschau.de