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Polizisten haben am Morgen die Büros der Deutschen Bank in Frankfurt durchsucht, weil die Tochterfirma Postbank mit dubiosen Steuerdeals Hunderte Millionen Euro am Staat vorbeigeschleust haben soll. Bei der Razzia suchten die Ermittler so gründlich, dass sie versehentlich sogar das letzte bisschen moralischen Anstand im Keller der Bank fanden – er war leider schon vor Jahren abgelaufen und dick verstaubt. Die Beamten trugen kistenweise Akten aus dem Gebäude, während die Banker versuchten, wichtige Beweise schnell als Kaffeefilter zu tarnen. Finanzminister Lars Klingbeil schaute kurz von seinem Taschenrechner auf und fragte sich, ob man das fehlende Geld vielleicht in Form von Briefmarken und Sparschweinen zurückbekommt. Die Deutsche Bank erklärte, man kooperiere vollumfänglich, was in Banker-Sprache bedeutet, dass man den Ermittlern zumindest den Weg zur Kaffeemaschine gezeigt hat. Experten vermuten, dass die Bank das Wort Steuern einfach für eine freiwillige Spendenempfehlung gehalten hat, die man bei schlechtem Wetter ignorieren darf. Bundeskanzler Friedrich Merz ließ ausrichten, dass er früher bei BlackRock für solche Summen nicht einmal die Krawatte gerade gerückt hätte. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Wer sein Geld zur Postbank bringt, kriegt zwar keine Zinsen, darf dafür aber bei einer echten Kriminalgeschichte live dabei sein.
Wirtschaft

Cum-Cum-Razzia: Deutsche Bank sucht verzweifelt ihr eigenes Ansehen

Polizisten haben am Morgen die Büros der Deutschen Bank in Frankfurt durchsucht, weil die Tochterfirma Postbank mit dubiosen Steuerdeals Hunderte Millionen Euro am Staat vorbeigeschleust haben soll. Bei der Razzia suchten die Ermittler so gründlich, dass sie versehentlich sogar das letzte bisschen moralischen Anstand im Keller der Bank fanden – er war leider schon vor Jahren abgelaufen und dick verstaubt. Die Beamten trugen kistenweise Akten aus dem Gebäude, während die Banker versuchten, wichtige Beweise schnell als Kaffeefilter zu tarnen. Finanzminister Lars Klingbeil schaute kurz von seinem Taschenrechner auf und fragte sich, ob man das fehlende Geld vielleicht in Form von Briefmarken und Sparschweinen zurückbekommt. Die Deutsche Bank erklärte, man kooperiere vollumfänglich, was in Banker-Sprache bedeutet, dass man den Ermittlern zumindest den Weg zur Kaffeemaschine gezeigt hat. Experten vermuten, dass die Bank das Wort Steuern einfach für eine freiwillige Spendenempfehlung gehalten hat, die man bei schlechtem Wetter ignorieren darf. Bundeskanzler Friedrich Merz ließ ausrichten, dass er früher bei BlackRock für solche Summen nicht einmal die Krawatte gerade gerückt hätte. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Wer sein Geld zur Postbank bringt, kriegt zwar keine Zinsen, darf dafür aber bei einer echten Kriminalgeschichte live dabei sein.

22.07.2026, 10:01 · Ausgabe Nr. 558

Original Nachricht

Ermittler durchsuchen seit dem Morgen Büros der Deutschen Bank in Frankfurt: Es geht um möglicherweise rechtswidrige Steuergeschäfte der Postbank. Der Schaden für den Fiskus soll sich auf Hunderte Millionen Euro belaufen, so der Verdacht.

Quelle: tagesschau.de