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In Frankreich brennen gerade die Wälder bei Arcachon und viele Campingplätze müssen sofort geräumt werden. Während die Flammen rasant um sich greifen, bricht bei den deutschen Urlaubern echte Panik aus. Es geht aber nicht um das eigene Leben, sondern um den Verlust der mühsam reservierten Liegeplätze am Pool. Einige Touristen versuchen verzweifelt, das Feuer mit abgestandenem Dosenbier zu löschen, damit der Wohnwagen nicht schmilzt. In Spanien entspannt sich die Lage derweil merklich, weil dort das Feuer wohl gemerkt hat, dass es bei der Hitze auch keine Lust auf Arbeit hat. Kanzler Friedrich Merz prüft bereits, ob man die Hitze aus Frankreich nicht per Pipeline nach Deutschland holen kann, um Heizkosten zu sparen. Finanzminister Lars Klingbeil rechnet derweil aus, ob eine Brandsteuer für brennende Bäume das Haushaltsloch stopfen könnte. Die Urlauber flüchten nun massenweise mit ihren aufblasbaren Einhörnern im Arm. Experten raten dazu, die brennenden Campingwagen einfach als sehr große Grillstationen zu nutzen. So spart man sich wenigstens die Kohle für das Abendessen. Am Ende bleibt nur eine Gewissheit: Ein echter Camper verlässt seinen Platz erst, wenn das Vorzelt flüssig wird. Das ist wahre Naturverbundenheit.
Ausland

Waldbrand in Frankreich: Deutsche Urlauber verteidigen Handtücher gegen Flammen

In Frankreich brennen gerade die Wälder bei Arcachon und viele Campingplätze müssen sofort geräumt werden. Während die Flammen rasant um sich greifen, bricht bei den deutschen Urlaubern echte Panik aus. Es geht aber nicht um das eigene Leben, sondern um den Verlust der mühsam reservierten Liegeplätze am Pool. Einige Touristen versuchen verzweifelt, das Feuer mit abgestandenem Dosenbier zu löschen, damit der Wohnwagen nicht schmilzt. In Spanien entspannt sich die Lage derweil merklich, weil dort das Feuer wohl gemerkt hat, dass es bei der Hitze auch keine Lust auf Arbeit hat. Kanzler Friedrich Merz prüft bereits, ob man die Hitze aus Frankreich nicht per Pipeline nach Deutschland holen kann, um Heizkosten zu sparen. Finanzminister Lars Klingbeil rechnet derweil aus, ob eine Brandsteuer für brennende Bäume das Haushaltsloch stopfen könnte. Die Urlauber flüchten nun massenweise mit ihren aufblasbaren Einhörnern im Arm. Experten raten dazu, die brennenden Campingwagen einfach als sehr große Grillstationen zu nutzen. So spart man sich wenigstens die Kohle für das Abendessen. Am Ende bleibt nur eine Gewissheit: Ein echter Camper verlässt seinen Platz erst, wenn das Vorzelt flüssig wird. Das ist wahre Naturverbundenheit.

23.07.2026, 16:01 · Ausgabe Nr. 579

Original Nachricht

Für viele Urlauber an der französischen Atlantikküste bei Arcachon heißt es gerade: nichts wie weg. Die Waldbrände breiten sich dort rasant aus. In Spanien scheint sich die Lage hingegen zu entspannen.

Quelle: tagesschau.de