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Die EU-Kommission hat das 21. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen und zielt dabei vor allem auf den Finanzsektor ab. Ab sofort ist es russischen Banken streng verboten, Geld auch nur anzuschauen oder bei der Sparkasse nach einem kostenlosen Kuli zu fragen. Die Verhandlungen in Brüssel dauerten ewig, weil jedes Land eine eigene Liste mit Dingen hatte, die Putin nicht mehr bekommen soll. Bundesaußenminister Johann Wadephul forderte angeblich, dass Russland keine deutschen Gartenzwerge mehr importieren darf, um den strategischen Vorgarten-Vorteil zu brechen. Die EU hofft, dass Russland nun endgültig pleitegeht, weil Moskau keine Zinsen mehr auf Sparbücher bekommt, die ohnehin seit Jahren auf null stehen. Kritiker sagen, die neuen Regeln seien so hart, dass russische Oligarchen bald ihr Gold gegen zwei halbe belegte Brötchen tauschen müssen. Putin reagierte gelassen und kündigte an, sein Land würde jetzt einfach mit Muscheln und bunten Steinen bezahlen. Die EU denkt deshalb bereits über ein 22. Paket nach, das den Export von Luftschlangen und Partyhüten stoppt. So soll dem Kreml endgültig der Spaß an der Weltpolitik vergehen. Die Finanzwelt zittert nun vor dem Tag, an dem die EU auch das Verschicken von lustigen Katzenbildern nach Moskau unter Strafe stellt.
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EU-Sanktionen: Putin darf jetzt nicht mal mehr Monopoly spielen

Die EU-Kommission hat das 21. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen und zielt dabei vor allem auf den Finanzsektor ab. Ab sofort ist es russischen Banken streng verboten, Geld auch nur anzuschauen oder bei der Sparkasse nach einem kostenlosen Kuli zu fragen. Die Verhandlungen in Brüssel dauerten ewig, weil jedes Land eine eigene Liste mit Dingen hatte, die Putin nicht mehr bekommen soll. Bundesaußenminister Johann Wadephul forderte angeblich, dass Russland keine deutschen Gartenzwerge mehr importieren darf, um den strategischen Vorgarten-Vorteil zu brechen. Die EU hofft, dass Russland nun endgültig pleitegeht, weil Moskau keine Zinsen mehr auf Sparbücher bekommt, die ohnehin seit Jahren auf null stehen. Kritiker sagen, die neuen Regeln seien so hart, dass russische Oligarchen bald ihr Gold gegen zwei halbe belegte Brötchen tauschen müssen. Putin reagierte gelassen und kündigte an, sein Land würde jetzt einfach mit Muscheln und bunten Steinen bezahlen. Die EU denkt deshalb bereits über ein 22. Paket nach, das den Export von Luftschlangen und Partyhüten stoppt. So soll dem Kreml endgültig der Spaß an der Weltpolitik vergehen. Die Finanzwelt zittert nun vor dem Tag, an dem die EU auch das Verschicken von lustigen Katzenbildern nach Moskau unter Strafe stellt.

24.07.2026, 04:00 · Ausgabe Nr. 580

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Die EU-Kommission hat das 21. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Besonders der Finanzsektor soll stärker betroffen sein. Die Verhandlungen waren zäh, viele Länder hatten Extrawünsche. Von Thomas Spickhofen.

Quelle: tagesschau.de