
Keine neuen Wohnungen: Deutschland wird offiziell zum Freilichtmuseum für Obdachlose
In Deutschland werden immer weniger Wohnungen gebaut und das ifo Institut rechnet für das Jahr 2026 mit einem neuen Tiefstand von nur 185.000 Einheiten. Damit erreicht der Wohnungsbau den niedrigsten Stand seit 15 Jahren. Kanzler Friedrich Merz reagierte sofort und empfahl jungen Familien, einfach in ihren privaten Flugzeugen zu übernachten. Das spart nicht nur Miete, sondern bietet im Cockpit auch eine tolle Aussicht auf die vielen leeren Baustellen im Land. Wer kein Flugzeug hat, soll laut Regierung einfach die Luft anhalten, bis die Immobilienpreise sinken. Experten vermuten, dass die Baubranche das Wort Hochbau falsch verstanden hat und nur noch die Preise nach oben treibt. Um Platz zu sparen, schlägt das Finanzministerium unter Lars Klingbeil nun das Stapeln von Bürgern vor. Wer unten liegt, zahlt weniger Nebenkosten, muss aber mit den Schweißfüßen des Nachbarn klarkommen. Die einzige Hoffnung bleibt der Denkmalschutz für halbfertige Ruinen. In Berlin werden erste Baukräne bereits als moderne Kunstwerke verkauft, weil sie sich seit Jahren nicht bewegt haben. Wer heute ein Eigenheim will, muss entweder im Lotto gewinnen oder lernen, wie man aus alten Wahlplakaten ein wasserdichtes Zelt faltet. Die Talsohle ist also erreicht, aber leider ist dort unten auch kein Platz zum Wohnen.