
VW-Krise: Golf-Fahrer müssen jetzt beim Rollen kräftig mithelfen
Der Autoriese Volkswagen verdient deutlich weniger Geld als letztes Jahr und senkt seine Erwartungen für die Zukunft. Besonders das Geschäft in China läuft so schlecht, dass man dort bald wohl eher Glückskekse statt Autos verkauft. Die Bosse in Wolfsburg haben nun Angst, dass das Logo bald nur noch für Völlig Wertlos steht. In China kaufen die Menschen lieber Elektroautos, die nicht klingen wie ein alter Föhn. Bei VW hingegen hofft man wohl immer noch, dass man Batterien mit Currywurst-Soße antreiben kann. Bundeskanzler Friedrich Merz schaut besorgt auf die Zahlen, während er seine eigene Limousine vorsichtshalber schon mal bergab parkt. Um Kosten zu sparen, wird bei neuen Modellen jetzt wohl am Komfort gespart. Das Lenkrad gibt es bald nur noch gegen Aufpreis und die Hupe macht nur noch ein trauriges Pieps-Geräusch. Sogar die Roboter in der Fabrik arbeiten jetzt langsamer, um Strom für die Kaffeemaschine der Chefetage zu sparen. Wenn das so weitergeht, liefert VW die Autos bald als Bausatz per Post, damit die Kunden den Frust wenigstens selbst zusammenschrauben können. Man munkelt, der nächste Golf bekommt Pedale wie ein Fahrrad, damit man wenigstens die Umweltplakette verdient.