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In Asien gibt es Streit, weil China fast das gesamte Südchinesische Meer als sein Eigentum betrachtet. Xi Jinping behauptet einfach, dass das Wasser ihm gehört, obwohl andere Länder wie die Philippinen dort auch fischen wollen. Das sorgt beim ASEAN-Treffen für dicke Luft und nervt auch die USA. China verhält sich wie ein Kind im Sandkasten, das alle Förmchen klaut und dann sagt, der ganze Sandkasten sei sein Kinderzimmer. Peking baut jetzt künstliche Inseln, die aussehen wie Beton-Flunder im Ozean. Als Nächstes beansprucht Xi Jinping wahrscheinlich noch das Regenwasser in unseren Dachrinnen. Donald Trump findet das gar nicht witzig, weil er dachte, er hätte die Urheberrechte auf Größenwahn gepachtet. Außenminister Johann Wadephul schaut besorgt zu, während China so tut, als wäre das Meer eine riesige Badewanne voller Goldfische. Am Ende stellen sie dort wahrscheinlich Parkuhren für Schiffe auf. Wer nicht zahlt, bekommt eine Kralle an den Anker. Xi Jinping lächelt einfach alles weg und malt auf jede Welle seinen Namen. Wenn das so weitergeht, müssen wir bald eine Eintrittskarte kaufen, nur um auf den Horizont zu gucken. Die Lage bleibt also nass und ziemlich anstrengend.
Ausland

China will das ganze Meer für sich allein haben

In Asien gibt es Streit, weil China fast das gesamte Südchinesische Meer als sein Eigentum betrachtet. Xi Jinping behauptet einfach, dass das Wasser ihm gehört, obwohl andere Länder wie die Philippinen dort auch fischen wollen. Das sorgt beim ASEAN-Treffen für dicke Luft und nervt auch die USA. China verhält sich wie ein Kind im Sandkasten, das alle Förmchen klaut und dann sagt, der ganze Sandkasten sei sein Kinderzimmer. Peking baut jetzt künstliche Inseln, die aussehen wie Beton-Flunder im Ozean. Als Nächstes beansprucht Xi Jinping wahrscheinlich noch das Regenwasser in unseren Dachrinnen. Donald Trump findet das gar nicht witzig, weil er dachte, er hätte die Urheberrechte auf Größenwahn gepachtet. Außenminister Johann Wadephul schaut besorgt zu, während China so tut, als wäre das Meer eine riesige Badewanne voller Goldfische. Am Ende stellen sie dort wahrscheinlich Parkuhren für Schiffe auf. Wer nicht zahlt, bekommt eine Kralle an den Anker. Xi Jinping lächelt einfach alles weg und malt auf jede Welle seinen Namen. Wenn das so weitergeht, müssen wir bald eine Eintrittskarte kaufen, nur um auf den Horizont zu gucken. Die Lage bleibt also nass und ziemlich anstrengend.

24.07.2026, 16:01 · Ausgabe Nr. 593

Original Nachricht

Im Südchinesischen Meer haben sich die Spannungen zwischen China und anderen Anrainerstaaten verschärft. Pekings Gebietsansprüche überschatten auch das ASEAN-Treffen - und die chinesisch-amerikanischen Beziehungen. Von Sebastian Hesse.

Quelle: tagesschau.de