
Saudisches Schiff geschubst: Militär schlägt jetzt mit Kanonen zurück
Ein Militärbündnis unter Führung von Saudi-Arabien hat Stellungen der Huthi-Miliz im Jemen angegriffen. Der Grund für den großen Krach ist ein saudisches Schiff, das vorher von den Rebellen geärgert wurde. Jetzt zeigt das Bündnis, dass man ihre Boote besser nicht einmal schief ansehen sollte. Wenn jemand in der Wüste ein Spielzeugauto klaut, antwortet die Gegenseite direkt mit einem Raketenwerfer im Vorgarten. Das ist ungefähr so, als würde man einem Kind den Lutscher wegnehmen und dafür das komplette Kinderzimmer mit Beton ausgießen. Friedrich Merz schaut sich das Ganze aus Berlin an und hofft wahrscheinlich, dass sein Dienstwagen niemals einen Kratzer bekommt, sonst lässt er vermutlich gleich den ganzen Parkplatz sprengen. In Saudi-Arabien versteht man eben keinen Spaß, wenn es um den eigenen Fuhrpark geht. Ein kleiner Wischer am Bug reicht aus, damit der Himmel voller Drohnen hängt. Donald Trump findet diese harte Tour sicher super und würde wahrscheinlich am liebsten eine goldene Mauer mitten ins Meer bauen lassen. Am Ende sitzen alle im Sand und streiten sich darum, wer zuerst geschubst hat. Die Huthi wissen jetzt jedenfalls: Wer saudische Schiffe boxt, bekommt die ganze Flotte als Antwort direkt ins Wohnzimmer geliefert.