
Frühstück in Gefahr: Putin und Selenskyj streiten um die Cornflakes
In der Ukraine und auf dem Schwarzen Meer greifen sich beide Seiten gegenseitig Schiffe an und gefährden so die weltweiten Getreide - Lieferungen. Die Lage ist ernst, denn ohne das Getreide aus der Region wird das Brötchen bald teurer als ein gebrauchter Kleinwagen. Aktuell beschießen sich Russland und die Ukraine so heftig auf dem Wasser, dass die Fische im Meer wahrscheinlich schon freiwillig Panade anlegen. Wladimir Putin blockiert den Hafen von Odessa, weil er offenbar hofft, dass die Welt ohne Müsli endlich klein beigibt. Wolodymyr Selenskyj antwortet mit Angriffen auf die russische Geisterflotte, was die Sache für den Bäcker um die Ecke auch nicht leichter macht. Bundeskanzler Friedrich Merz beobachtet das Spektrum mit Sorge und überlegt vermutlich schon, ob man Haferflocken zur Not per Privatjet einfliegen kann. US-Präsident Donald Trump hat auch eine Lösung parat: Er will das Meer einfach mit einer Mauer aus Cheeseburgern abriegeln. Am Ende sitzen wir alle da und kauen auf unseren Tischkanten, während die Weltpolitik den Weizen als Munition benutzt. Wenn das so weitergeht, wird die Butterfahrt bald durch eine Mehl-Safari ersetzt. Hoffentlich einigt man sich bald, sonst müssen wir unsere Pizza demnächst aus Pappe basteln, was geschmacklich für manche wahrscheinlich kaum einen Unterschied macht.