
Ukraine löscht Russlands Warenkorb - Sockenbestellung wird zum Staatsfeind
Die Ukraine greift gezielt den russischen Online-Händler Wildberries an und stört damit den digitalen Handel massiv. Das Unternehmen ist in Russland so wichtig wie Amazon und das Ziel der Angriffe sind vor allem die Server der Firma. Jetzt herrscht bei den russischen Kunden nackte Panik, weil ihre Pakete mit Billig-Socken und Plastikschüsseln irgendwo im Cyberspace verschwinden. Wenn das so weitergeht, muss Wladimir Putin bald persönlich im Tante-Emma-Laden um die Ecke Kartoffeln wiegen gehen. Wildberries-Chefin Tatjana Bakaltschuk schaut wahrscheinlich trauriger aus der Wäsche als ein Kunde, der drei Wochen auf seine neue Heißluftfritteuse wartet. Die kleinen Unternehmer in Russland sind verzweifelt, weil ihr einziger Verkaufsweg jetzt mehr Funklöcher hat als eine deutsche Landstraße unter Friedrich Merz. Während Wolodymyr Selenskyj digital den Stecker zieht, fragen sich russische Väter, ob sie ihre Unterwäsche jetzt wieder selbst häkeln müssen. Vielleicht ist das der geheime Plan der Ukraine: Den Krieg gewinnen, indem man den Gegner dazu zwingt, seine Einkäufe wieder in echten Läden mit unfreundlichen Verkäufern zu erledigen. Das hält kein Mensch lange durch. Am Ende kapituliert Russland nicht wegen Panzern, sondern weil der Prime-Versand für Gurkengläser seit Monaten auf Fehlercode 404 steht. Wer keine Pakete bekommt, hat auch keine Zeit für schlechte Laune an der Front.