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Der Batteriehersteller Varta hat beim Gericht gleich vier Insolvenzanträge gestellt und kämpft nun ums nackte Überleben. Das Unternehmen, das früher einmal alles unter Strom gesetzt hat, ist jetzt so leer wie eine alte Fernbedienung am Sonntagabend. Die Nachricht trifft das Land hart, denn bisher dachten alle, Varta sei unkaputtbar. Nun droht die komplette Zerschlagung der Firma. Experten sagen, dass bei Varta wohl jemand vergessen hat, das Ladegerät einzustecken. Die Firma ist aktuell so nützlich wie eine Taschenlampe ohne Unterteil. Selbst Bundeskanzler Friedrich Merz kann hier kaum helfen, außer er trägt die schweren Batterien persönlich zum Wertstoffhof. Die Mitarbeiter stehen vor verschlossenen Türen und fühlen sich wie eine ausgelaufene Alkali-Zelle im Küchenschrank. Man munkelt sogar, dass das Firmenlogo bald in ein trauriges, leeres Batteriesymbol geändert wird. Während andere Firmen auf Hochspannung setzen, hat Varta sich einfach selbst aus der Steckdose gezogen. Wenn man jetzt eine Varta-Batterie schüttelt, hört man wahrscheinlich nur noch das leise Weinen der Buchhaltung. Es ist ein Jammer, dass ausgerechnet der König der Energie jetzt keine Kraft mehr hat, um überhaupt die Kaffeemaschine im Büro zu betreiben. Am Ende bleibt wohl nur die Hoffnung, dass jemand die Kontakte mit etwas Alufolie und Spucke wieder zum Laufen bringt.
Wirtschaft

Varta hat keinen Saft mehr: Batterie-Riese geht die Puste aus

Der Batteriehersteller Varta hat beim Gericht gleich vier Insolvenzanträge gestellt und kämpft nun ums nackte Überleben. Das Unternehmen, das früher einmal alles unter Strom gesetzt hat, ist jetzt so leer wie eine alte Fernbedienung am Sonntagabend. Die Nachricht trifft das Land hart, denn bisher dachten alle, Varta sei unkaputtbar. Nun droht die komplette Zerschlagung der Firma. Experten sagen, dass bei Varta wohl jemand vergessen hat, das Ladegerät einzustecken. Die Firma ist aktuell so nützlich wie eine Taschenlampe ohne Unterteil. Selbst Bundeskanzler Friedrich Merz kann hier kaum helfen, außer er trägt die schweren Batterien persönlich zum Wertstoffhof. Die Mitarbeiter stehen vor verschlossenen Türen und fühlen sich wie eine ausgelaufene Alkali-Zelle im Küchenschrank. Man munkelt sogar, dass das Firmenlogo bald in ein trauriges, leeres Batteriesymbol geändert wird. Während andere Firmen auf Hochspannung setzen, hat Varta sich einfach selbst aus der Steckdose gezogen. Wenn man jetzt eine Varta-Batterie schüttelt, hört man wahrscheinlich nur noch das leise Weinen der Buchhaltung. Es ist ein Jammer, dass ausgerechnet der König der Energie jetzt keine Kraft mehr hat, um überhaupt die Kaffeemaschine im Büro zu betreiben. Am Ende bleibt wohl nur die Hoffnung, dass jemand die Kontakte mit etwas Alufolie und Spucke wieder zum Laufen bringt.

25.07.2026, 13:00 · Ausgabe Nr. 605

Original Nachricht

Für den angeschlagenen Batteriehersteller Varta beginnt ein weiteres Insolvenzverfahren. Das Unternehmen bestätigte vier Insolvenzanträge. Jetzt droht die Zerschlagung.

Quelle: tagesschau.de