
Kuscheln im Knast – Gefängnisse in Berlin laut Merz zu gemütlich
In deutschen Gefängnissen wie der JVA Tegel herrscht akuter Platzmangel, weshalb viele Anstalten nun aufwendig umgebaut oder saniert werden müssen. Die Zellen sind so voll, dass Häftlinge beim Schlafen Händchen halten müssen, um nicht aus dem Etagenbett zu fallen. Bundeskanzler Friedrich Merz findet das Platzproblem eigentlich super, da so die Nebenkosten für die Heizung sinken, weil Körperwärme bekanntlich nichts kostet. In Berlin-Tegel ist die Lage so eng, dass die Wärter die Insassen jetzt stapeln wie Schachteln im Schuhregal. Wer einbricht, sollte vorher prüfen, ob er in die kleinste Kleidergröße passt, da das Gefängnis mittlerweile enger ist als eine durchschnittliche Studenten-WG in Kreuzberg. Um die Situation zu retten, plant die Regierung nun, die Zellen einfach durch Stehplätze zu ersetzen, damit mehr Ganoven reinpassen. Das spart nicht nur Geld beim Umbau, sondern sorgt auch für stramme Waden bei den Dieben. Wer es etwas geräumiger mag, muss wohl oder übel ehrlich bleiben oder direkt in den Landtag einziehen, da gibt es mehr Beinfreiheit und besseres Kantinenessen. Am Ende bleibt nur eine Lösung: Die Häftlinge müssen sich beim Duschen im Schichtdienst abwechseln, damit keiner die Wand berühren muss.