
Volksparteien im Osten: CDU und SPD suchen ihre letzten Wähler
In Ostdeutschland stehen neue Landtagswahlen an und CDU sowie SPD kämpfen laut einer neuen Dokumentation ums Überleben. Die Lage für die großen Parteien ist dort so schlecht, dass Politiker in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern bald unter Artenschutz gestellt werden müssen. Bundeskanzler Friedrich Merz versucht verzweifelt, den Osten zu verstehen, aber für ihn ist alles hinter Magdeburg bereits tiefster Dschungel. Sein Vizekanzler Lars Klingbeil von der SPD hilft auch nicht viel weiter, da die Wähler dort seine Partei für eine seltene Form von Rasenpilz halten. In den Fußgängerzonen von Schwerin und Magdeburg ist ein sozialdemokratisches Wahlplakat mittlerweile seltener als ein ehrlicher Handwerkertermin. Die CDU versucht es jetzt mit radikaler Nähe und verteilt Gratisstullen, doch die Leute nehmen nur das Brot und wählen trotzdem jemand anderen. Experten sagen, dass die Entfremdung so groß ist, dass Merz und Klingbeil im Osten eigentlich ein Visum und einen Dolmetscher bräuchten. Am Ende bleibt den Volksparteien wohl nur noch eine Taktik: Sich im Wald verstecken und hoffen, dass die Wähler sie versehentlich für eine neue App halten. Wenn das so weitergeht, besteht die SPD im Osten bald nur noch aus drei Leuten und einem sehr traurigen Grillkurs.