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In Spanien brennen rund um Valencia und Madrid wieder die Wälder und zwingen tausende Menschen zur Flucht. Während die Feuerwehr schwitzt, hat die spanische Regierung nun die Nase voll vom sommerlichen Fackellauf. Um die Lage zu beruhigen, plant Valencia ein striktes Verbot für alles, was wärmer als eine Kugel Erdbeereis ist. Die Stadtverwaltung prüft derzeit, ob man die gesamte Region nicht einfach in eine riesige Hüpfburg aus Asbest verwandeln kann. Das wäre zwar unbequem, brennt aber deutlich schlechter als trockene Piniennadeln. Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich bereits besorgt und schickte eine Kiste deutsches Leitungswasser als Soforthilfe, betonte aber, dass die Spanier beim Löschen bitte nicht zu viel Schaum verwenden sollen, um die Schuldenbremse nicht aufzuweichen. Die Bewohner Madrids versuchen derweil, die Flammen mit bloßer Ignoranz zu bekämpfen, was bei Temperaturen kurz vor dem Schmelzpunkt von Beton jedoch nur mäßig funktioniert. Am Ende bleibt den Urlaubern nur eine Strategie: Einfach so viel Sangria trinken, bis man die Hitze für eine besonders aggressive Form von Wellness hält. Wenn das Feuer so weitermacht, wird Spanien bald das erste Land, das seine Paella direkt auf dem Bürgersteig garen kann.
Ausland

Spanisches BBQ außer Kontrolle: Valencia will Grillfleisch künftig nur noch dämpfen

In Spanien brennen rund um Valencia und Madrid wieder die Wälder und zwingen tausende Menschen zur Flucht. Während die Feuerwehr schwitzt, hat die spanische Regierung nun die Nase voll vom sommerlichen Fackellauf. Um die Lage zu beruhigen, plant Valencia ein striktes Verbot für alles, was wärmer als eine Kugel Erdbeereis ist. Die Stadtverwaltung prüft derzeit, ob man die gesamte Region nicht einfach in eine riesige Hüpfburg aus Asbest verwandeln kann. Das wäre zwar unbequem, brennt aber deutlich schlechter als trockene Piniennadeln. Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich bereits besorgt und schickte eine Kiste deutsches Leitungswasser als Soforthilfe, betonte aber, dass die Spanier beim Löschen bitte nicht zu viel Schaum verwenden sollen, um die Schuldenbremse nicht aufzuweichen. Die Bewohner Madrids versuchen derweil, die Flammen mit bloßer Ignoranz zu bekämpfen, was bei Temperaturen kurz vor dem Schmelzpunkt von Beton jedoch nur mäßig funktioniert. Am Ende bleibt den Urlaubern nur eine Strategie: Einfach so viel Sangria trinken, bis man die Hitze für eine besonders aggressive Form von Wellness hält. Wenn das Feuer so weitermacht, wird Spanien bald das erste Land, das seine Paella direkt auf dem Bürgersteig garen kann.

27.07.2026, 04:00 · Ausgabe Nr. 625

Original Nachricht

Die Waldbrände in Spanien breiten sich weiter aus. Ein neues Feuer bei Valencia hat Tausende Menschen zur Flucht gezwungen. Auch im Großraum Madrid kämpfen Einsatzkräfte weiter gegen die Flammen. Von Hans-Günter Kellner.

Quelle: tagesschau.de