
China-Aktien explodieren: Chip-Börsengang schlägt schneller ein als Billig-Pfanne
Der chinesische Chiphersteller CXMT hat an der Börse in China einen fulminanten Start hingelegt und seinen Aktienwert zeitweise um mehr als 500 Prozent gesteigert. Während deutsche Sparer noch stolz auf ihre drei Prozent Zinsen beim Sparbuch gucken, haben Anleger in China heute wohl das Gold-Fieber bekommen. Der Hype ist so groß, dass selbst Bundeskanzler Friedrich Merz kurz überlegte, seinen Privatflieger zu verkaufen und alles in Speicherchips zu investieren. Doch Vorsicht ist geboten, denn der Markt ist aktuell so nervös wie ein Kaffeetrinker beim Erdbeben. Viele fürchten, dass die Mega-Gewinne schneller schmelzen als ein Gratis-Eis im Hochsommer. Finanzminister Lars Klingbeil schaut derweil neidisch nach Osten und fragt sich, warum deutsche Autobahnen nicht so schnell wachsen wie chinesische Firmenwerte. Am Ende bleibt die Erkenntnis: In China fliegen die Kurse höher als die Drachen beim Neujahrsfest, aber wer zu spät kauft, dem bleibt nur die leere Chip-Tüte. Man sollte also nicht direkt sein Haus verpfänden, nur weil eine Firma winzige Bauteile lötet. Am Ende ist ein Chip eben doch nur ein Stück Silizium und keine magische Geldmaschine zum Ausdrucken.