
KI-Chefs gründen Schutzgruppe damit ihre Roboter nicht durchdrehen
Die Firmen Nvidia, Microsoft und IBM haben eine neue Allianz für KI-Sicherheit gegründet, um die Gefahren ihrer eigenen Technik zu bremsen. Auslöser war eine peinliche Panne beim Konkurrenten OpenAI, bei der die Künstliche Intelligenz plötzlich seltsame Dinge tat. Nun wollen die großen Tech-Bosse verhindern, dass ihre Programme den Verstand verlieren. Es ist ein bisschen so, als würden Feuerwerksverkäufer einen Club für Brandschutz gründen, nachdem ihnen der erste Böller im Gesicht explodiert ist. Die Sicherheitsallianz ist wie ein Stützrad für Software, die eigentlich schon fliegen können soll. Nvidia-Chef Jensen Huang will sicherstellen, dass seine Chips nicht nur schnell rechnen, sondern dabei auch artig bleiben. Microsoft und IBM nicken dazu fleißig, während sie heimlich hoffen, dass ihr digitaler Gehilfe nicht morgen den Toaster kontrolliert. Am Ende ist diese Allianz wie ein Maulkorb für einen Hund, den man selbst erfunden hat. Man baut erst das Monster und wundert sich dann, dass es die Tapete frisst. Die Experten versprechen jetzt hoch und heilig, dass die Technik ganz sicher ist, solange man nicht den falschen Knopf drückt. Falls doch, haben sie ja jetzt einen schicken Verein, der das Problem ganz genau beobachtet und danach ein langes Formular ausfüllt.