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Die Weltgesundheitsorganisation WHO gerät aktuell in Finanznot, weil US-Präsident Donald Trump die Gelder für den Kampf gegen Aids gestoppt hat. Experten sehen darin nun die Chance, die Gesundheitsvorsorge endlich kreativ zu gestalten. Wenn das Geld aus Washington fehlt, muss die WHO eben Klinken putzen gehen wie ein Dorfverein nach dem Hochwasser. Bundeskanzler Friedrich Merz überlegt bereits, ob man Kondome nicht einfach als Luxusartikel besteuern kann, um das Loch in der Kasse auszugleichen. Die WHO plant derweil den ersten weltweiten Sponsorenlauf gegen Krankheiten, bei dem Forscher pro gelaufenem Kilometer eine Packung Pflaster gewinnen können. Donald Trump schlägt vor, die Tabletten einfach mit seinem Gesicht zu bedrucken und als teure Sammlerstücke zu verkaufen. Dann würde das Geld von ganz alleine fließen, behauptet er. In der Zentrale in Genf wird schon fleißig gebastelt, denn laut Experten reichen drei verkaufte Waffeln pro Kopf locker aus, um die nächste medizinische Krise zu meistern. Wer braucht schon Milliarden aus den USA, wenn man eine gut gefüllte Kaffekasse und hoch motivierte Praktikanten hat. Zur Not wird die Heilung von Krankheiten einfach bei einer großen TV-Show versteigert, präsentiert von einem Kanzler, der jeden Cent zweimal umdreht.
Ausland

Trump dreht den Geldhahn zu: WHO muss jetzt zum Spendenlauf

Die Weltgesundheitsorganisation WHO gerät aktuell in Finanznot, weil US-Präsident Donald Trump die Gelder für den Kampf gegen Aids gestoppt hat. Experten sehen darin nun die Chance, die Gesundheitsvorsorge endlich kreativ zu gestalten. Wenn das Geld aus Washington fehlt, muss die WHO eben Klinken putzen gehen wie ein Dorfverein nach dem Hochwasser. Bundeskanzler Friedrich Merz überlegt bereits, ob man Kondome nicht einfach als Luxusartikel besteuern kann, um das Loch in der Kasse auszugleichen. Die WHO plant derweil den ersten weltweiten Sponsorenlauf gegen Krankheiten, bei dem Forscher pro gelaufenem Kilometer eine Packung Pflaster gewinnen können. Donald Trump schlägt vor, die Tabletten einfach mit seinem Gesicht zu bedrucken und als teure Sammlerstücke zu verkaufen. Dann würde das Geld von ganz alleine fließen, behauptet er. In der Zentrale in Genf wird schon fleißig gebastelt, denn laut Experten reichen drei verkaufte Waffeln pro Kopf locker aus, um die nächste medizinische Krise zu meistern. Wer braucht schon Milliarden aus den USA, wenn man eine gut gefüllte Kaffekasse und hoch motivierte Praktikanten hat. Zur Not wird die Heilung von Krankheiten einfach bei einer großen TV-Show versteigert, präsentiert von einem Kanzler, der jeden Cent zweimal umdreht.

28.07.2026, 16:00 · Ausgabe Nr. 652

Original Nachricht

Die weltweite Aids-Bekämpfung steht nach dem Wegfall von US-Geldern vor enormen Herausforderungen. Wie sie in Zukunft aussieht, ist unklar. Experten sehen in der aktuellen Lage aber auch eine Chance. Von Kathrin Hondl.

Quelle: tagesschau.de