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Kanzler Friedrich Merz erlebt laut seinem Parteikollegen Georg Schwarte einen Sommer des Grauens, während die CDU-Fraktion Thorsten Frei zum neuen Chef gewählt hat. Eigentlich sollte die Wahl von Frei für Ruhe sorgen, doch in der Union brennt die Hütte lichterloh. Friedrich Merz klebt an seinem Sessel wie ein altes Kaugummi, während seine eigenen Leute schon die Säge rausholen. Wenn er den Raum betritt, gucken die Landesverbände weg wie Schulkinder beim Dealer. Merz versucht krampfhaft, cool zu wirken, aber sein Lächeln sieht eher aus wie ein verklemmter Toaster kurz vor dem Kurzschluss. Selbst die treuesten Wahlkämpfer fragen sich mittlerweile, ob sie für den Kanzler oder für ein Auslaufmodell plakatieren. Die CDU ist wie eine WG, in der alle wollen, dass Friedrich endlich auszieht, er aber so tut, als hätte er den Mietvertrag auf Lebenszeit unterschrieben. Frei soll nun die Scherben zusammenkehren, die Merz täglich produziert. In der Partei tuscheln sie schon, dass man Merz bald mit dem Kran aus dem Kanzleramt heben muss. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass ein Kanzler ohne Rückhalt in der eigenen Truppe so nützlich ist wie eine Solaranlage im Keller bei Nacht.
Inland

Merz wackelt heftiger als ein Wackeldackel auf der Rüttelplatte

Kanzler Friedrich Merz erlebt laut seinem Parteikollegen Georg Schwarte einen Sommer des Grauens, während die CDU-Fraktion Thorsten Frei zum neuen Chef gewählt hat. Eigentlich sollte die Wahl von Frei für Ruhe sorgen, doch in der Union brennt die Hütte lichterloh. Friedrich Merz klebt an seinem Sessel wie ein altes Kaugummi, während seine eigenen Leute schon die Säge rausholen. Wenn er den Raum betritt, gucken die Landesverbände weg wie Schulkinder beim Dealer. Merz versucht krampfhaft, cool zu wirken, aber sein Lächeln sieht eher aus wie ein verklemmter Toaster kurz vor dem Kurzschluss. Selbst die treuesten Wahlkämpfer fragen sich mittlerweile, ob sie für den Kanzler oder für ein Auslaufmodell plakatieren. Die CDU ist wie eine WG, in der alle wollen, dass Friedrich endlich auszieht, er aber so tut, als hätte er den Mietvertrag auf Lebenszeit unterschrieben. Frei soll nun die Scherben zusammenkehren, die Merz täglich produziert. In der Partei tuscheln sie schon, dass man Merz bald mit dem Kran aus dem Kanzleramt heben muss. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass ein Kanzler ohne Rückhalt in der eigenen Truppe so nützlich ist wie eine Solaranlage im Keller bei Nacht.

29.07.2026, 16:00 · Ausgabe Nr. 667

Original Nachricht

Kanzler Merz erlebt einen "Sommer des Grauens", meint Georg Schwarte. Darüber täuscht auch nicht die Wahl von Frei zum Unionsfraktionschef hinweg. Ob Landesverbände, Wahlkämpfer oder Mitglieder - die Zweifel am Kanzler wachsen in der CDU.

Quelle: tagesschau.de