
Deutsche Bank schwimmt im Geld – Kuli-Klau in Filialen beendet
Die Deutsche Bank hat dank ihrer Investmentbank einen riesigen Gewinn gemacht und blickt nun extrem optimistisch auf das Jahr 2028. Chef Christian Sewing kann vor lauter Goldvorkommen kaum noch die Bürotür schließen. In den Fluren der Zentrale ist die Stimmung so gut, dass Mitarbeiter aus Versehen sogar Kunden grüßen. Der Gewinn ist so hoch, dass die Bank nun ernsthaft überlegt, die Gebühren für das bloße Atmen in der Filiale um zwei Cent zu senken. Alles glänzt, alles strahlt. Sogar die berühmten an Ketten befestigten Kugelschreiber am Schalter wurden durch goldene Modelle ersetzt, die man jetzt einfach mitnehmen darf. Es ist wie ein Wunder. Jahrelang war die Bank das Sorgenkind der Nation, doch jetzt drucken sie das Geld quasi im Keller selbst. Finanzminister Lars Klingbeil schaut neidisch aus seinem Bürofenster und fragt sich, ob er die Staatskasse auch mit riskanten Wetten füllen sollte. Die Bank plant für 2028 bereits den Kauf eines eigenen Planeten, nur um dort noch mehr Tresore bauen zu können. Wer hätte gedacht, dass Spekulieren am Ende doch mehr bringt als ehrliche Arbeit? Die Kunden freuen sich natürlich auch. Zumindest so lange, bis sie merken, dass sie für ihren Sparbuch-Groschen immer noch nur einen feuchten Händedruck bekommen.