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In Südeuropa und auf der griechischen Insel Paros brennen derzeit die Wälder, während die Feuerwehr bei Bordeaux gegen neue Flammen kämpft. Die Hitze in Frankreich ist mittlerweile so extrem, dass der berühmte Rotwein schon am Stock kocht. Winzer berichten verzweifelt, dass sie beim Pflücken der Trauben bereits Topflappen tragen müssen. Ein Sprecher der Region erklärte, dass man dieses Jahr die Flaschenreife einfach überspringt und den Wein direkt als Instant-Glühwein für den Winter verkauft. Die Feuerwehr versucht verzweifelt, die Flammen mit Wasser zu löschen, doch die Weinbauern betteln darum, wenigstens ein paar Grillwürstchen über die brennenden Reben halten zu dürfen. Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich besorgt und prüft bereits, ob man die Hitze aus Bordeaux per Rohrleitung nach Deutschland schicken kann, um Heizkosten zu sparen. Er möchte, dass jeder Deutsche von der Gratis-Wärme profitiert, solange er ein passendes CDU-Parteibuch besitzt. In Frankreich hofft man derweil auf Regen, doch Meteorologen warnen: Bei diesen Temperaturen könnte es eher kochenden Kaffee regnen. Die Touristen nehmen es gelassen und nutzen die Waldbrände als riesigen Outdoor-Toaster für ihre Baguettes. Am Ende bleibt nur eine Hoffnung: Dass der Weinbrand dieses Jahr nicht zu wörtlich genommen wird.
Ausland

Waldbrand bei Bordeaux: Erntehelfer füllen Wein direkt in Grillsoßenflaschen

In Südeuropa und auf der griechischen Insel Paros brennen derzeit die Wälder, während die Feuerwehr bei Bordeaux gegen neue Flammen kämpft. Die Hitze in Frankreich ist mittlerweile so extrem, dass der berühmte Rotwein schon am Stock kocht. Winzer berichten verzweifelt, dass sie beim Pflücken der Trauben bereits Topflappen tragen müssen. Ein Sprecher der Region erklärte, dass man dieses Jahr die Flaschenreife einfach überspringt und den Wein direkt als Instant-Glühwein für den Winter verkauft. Die Feuerwehr versucht verzweifelt, die Flammen mit Wasser zu löschen, doch die Weinbauern betteln darum, wenigstens ein paar Grillwürstchen über die brennenden Reben halten zu dürfen. Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich besorgt und prüft bereits, ob man die Hitze aus Bordeaux per Rohrleitung nach Deutschland schicken kann, um Heizkosten zu sparen. Er möchte, dass jeder Deutsche von der Gratis-Wärme profitiert, solange er ein passendes CDU-Parteibuch besitzt. In Frankreich hofft man derweil auf Regen, doch Meteorologen warnen: Bei diesen Temperaturen könnte es eher kochenden Kaffee regnen. Die Touristen nehmen es gelassen und nutzen die Waldbrände als riesigen Outdoor-Toaster für ihre Baguettes. Am Ende bleibt nur eine Hoffnung: Dass der Weinbrand dieses Jahr nicht zu wörtlich genommen wird.

29.07.2026, 16:01 · Ausgabe Nr. 669

Original Nachricht

Spanien, Frankreich, Italien und nun die griechische Insel Paros: Heftige Waldbrände wüten in vielen Teilen Europas. Die Lage bei Bordeaux hat sich zuletzt stabilisiert - doch eine neue Hitzewelle bereitet der Feuerwehr Sorgen.

Quelle: tagesschau.de